Archiv des Jahres: 2004

  • A Singular Christmas

    In Echtzeit eingespielte Weihnachtslieder, hierzulande weitestgehend unbekannt, treffen sich im Rechner. Geradeso übereinander liegend wird ein ganz hübscher Brei daraus, aber nur dann, wenn man noch ein bisschen nachfiltert. Brian Whitman hat sein System mit ordentlich Stoff gefüttert. This season, ... Weiter →

  • Jahresbilanz 2004

    Jeder macht es, alle wollen es, keiner glaubt, dass es tatsächlich irgendwas aussagt. Hier sind sie, die Machtdose-Jahrescharts in Album und Single. Ich hatte diesmal die Muse, meine zu kommentieren, während Gregor traditionsgemäß die Liste als solche sprechen lässt. Außerdem ... Weiter →

  • 19 Hits

    Wenn man diese Songs der Reihe nach spielen würde, sagen wir mal bei voller Lautstärke, dann müsste man, wenn es nach mir ginge, ziemlich berauscht sein. Nachfolgend findet ihr eine Auswahl der besten Lieder des Jahres 2004. Der Poll folgt. ... Weiter →

  • Project C-90

    Sowas ähnliches hatten wir erst vor kurzem, trotzdem: Project C-90 listet alle denkbaren je produzierten Leercassetten, diesmal nicht nur die Hüllen, sondern auch die Cassetten selbst.

  • Plattendezember

    plattendezemberNachts, halb zwei, zuhause. Der Monitor gibt blasses Licht. Läuft jetzt Andrew Peklers Nocturnes, False Dawns & Breakdowns (~scape), hat man das Passende: konzentriert und nachlässig zugleich. Nachtaufnahmen, die sich wie Dias ... Weiter →

  • Kissogram – »The secret life of Captain Ferber«

    Songs wie »Tune man« sind eigentlich Grund genug, über eine komplette Albumveröffentlichung nachzudenken. Dabei dreht es sich lediglich um die B-Seite der ersten Kissogram-Single »Forsaken people come to me«. In dem Song wackeln ... Weiter →

  • 8-Track Heaven

    Habe in meinem Leben ja schon viele Formate überstanden: VHS, LP, LD, MC, Beta2000, Hi8, Super8, Normal8, um hier mal nur einige zu nennen. Das 8-Track System ist allerdings unbeachtet an mir vorbeigezogen. Hängt u.a. damit zusammen, dass sich dieses ... Weiter →

Immer auf der Suche nach dem Flow, begeistern Gregor Maria Schubert und Roland Graffé sich für Trends, Widersprüche und Abseitiges in Kunst, Musik und Medien.

Machtdose entdeckt, kultiviert, archiviert, und teilt Glanzlichter der Popkultur und persönliche Vorlieben mit allen anderen Träumern, Liebhabern und Neugierigen.

Plattenteller

  • Rokia Traoré - Né So

    Rokia Traoré - Né So Rokia Traoré stammt aus Mali. Ihre Musik ist eine Verbeugung vor den Griots – malische Sänger, die die Tradition der Geschichtenerzähler pflegen und seit Jahrhunderten mündlich weitertragen.

  • Julia Kent - Asperities

    Julia Kent - Asperities Cello-Monotonie und -Melancholie mit viel Drama. Tracktitel wie »Flag of No Country« und »Empty States« sprechen Bände. Antony and the Johnsons und Swans durften bereits von ihrem Können profitieren.

  • Lea Porcelain - Lea Porcelain

    Lea Porcelain EP Das Debüt von Lea Porcelain hat einen ordentlichen Bums. Mehr noch einen Punch. Inspiriert von dunklen Mächten aus den großen Regenstädten dieser Welt.

  • Bersarin Quartett - III

    Bersarin Quartett - III Ambient-Electronica, wie für unsere Zeit gemacht. Als stünde da jemand mit weißer Flagge und schrie: runterkommmen!

  • Sea Moya - Twins

    Sea Moya - Twins Twins ist eine kleine Schatzkiste, zum Mögen, mit Soundteilchen aus aller Herren Länder. Der Computer als Vermittlungsstelle zwischen Psychedelic, Krautrock, Afrobeat und Electronic Funk.

Veranstaltungstipps Rhein-Main