Archiv des Monats: März 2005

  • Electric Lounge Orchestra

    Neben Nähmaschinen, Kartonagen und Tonbändern bildet vor allem ein gewaltiger Plattenspielerpark den Kern des Electric Lounge Orchestras. 33, um genau zu sein. Die ringförmig aufgestellten Abspielgeräte (brillant: freihängende Deckenmontage) durchmischen den Sound des aufliegenden Vinyls zu einem drallen Mix aus ... Weiter →

  • Low 500 Symposium

    Samstag habe ich sie wieder gehört, die »High Commisioner« von LOW 500. Und ich bleibe bei meinem Urteil: Schönes Album, das den gewaltigen Spielraum der Popmusik super auszunutzen weiß. Abgeschöpft wird vor allem aus den Jahren 1969 — 1983 (die ... Weiter →

  • Televisionist

    Berlin – Donnerstag – 17.02.05

  • Fame of Hall

    Computers! - manchmal könnt Ihr einpacken: Zwei 11 Meter hohe Wassertanks, die einst zum Befüllen von Dampflokomotiven dienten und im denkmalgeschützten Oberhausener Hauptbahnhof hochragen, haben wir Tank-FX zu verdanken, ein 'natürlich' erzeugter Halleffekt für die weitere maschinelle Verarbeitung (via Yesterday ... Weiter →

  • ideoblast

    ... ideoblast

  • Female HipHop Droppin‘ Science

    Sind wir mal ehrlich: hinter all den Pseudonymen des HipHop-Undergrounds verbergen sich doch fast ausnahmslos Buben, die zum Mikro greifen. Das weibliche Geschlecht sucht man in der HipHop-Kultur meist vergebens, Tendenz fallend. Eingeschlechtliche Einöde, soweit das Auge reicht. Oder liegt's ... Weiter →

  • Sendung vom 24.02.2005

    Abstracts Die alljährliche Wiederkehr des HipHop-Specials führt uns auch diesmal zu den üblichen Verdächtigen. Abteilung Indie-HipHop (hie und da auch Abstract HipHop), Sektion Entwicklungshilfe. Zwar sind die Produktionsstandards prinzipiell gesetzt, sie auszubauen jedoch der ... Weiter →

Immer auf der Suche nach dem Flow, begeistern Gregor Maria Schubert und Roland Graffé sich für Trends, Widersprüche und Abseitiges in Kunst, Musik und Medien.

Machtdose entdeckt, kultiviert, archiviert, und teilt Glanzlichter der Popkultur und persönliche Vorlieben mit allen anderen Träumern, Liebhabern und Neugierigen.

Plattenteller

  • Rokia Traoré - Né So

    Rokia Traoré - Né So Rokia Traoré stammt aus Mali. Ihre Musik ist eine Verbeugung vor den Griots – malische Sänger, die die Tradition der Geschichtenerzähler pflegen und seit Jahrhunderten mündlich weitertragen.

  • Julia Kent - Asperities

    Julia Kent - Asperities Cello-Monotonie und -Melancholie mit viel Drama. Tracktitel wie »Flag of No Country« und »Empty States« sprechen Bände. Antony and the Johnsons und Swans durften bereits von ihrem Können profitieren.

  • Lea Porcelain - Lea Porcelain

    Lea Porcelain EP Das Debüt von Lea Porcelain hat einen ordentlichen Bums. Mehr noch einen Punch. Inspiriert von dunklen Mächten aus den großen Regenstädten dieser Welt.

  • Bersarin Quartett - III

    Bersarin Quartett - III Ambient-Electronica, wie für unsere Zeit gemacht. Als stünde da jemand mit weißer Flagge und schrie: runterkommmen!

  • Sea Moya - Twins

    Sea Moya - Twins Twins ist eine kleine Schatzkiste, zum Mögen, mit Soundteilchen aus aller Herren Länder. Der Computer als Vermittlungsstelle zwischen Psychedelic, Krautrock, Afrobeat und Electronic Funk.

Veranstaltungstipps Rhein-Main