Archiv des Monats: Januar 2006

  • Plattenbrand

    Brian Joseph Davis, US-Künstler, verbrennt zehn Plattencover, die auf dem Index der amerikanischen Zensurbehörde gelandet sind. Das fängt bei Mahler an und hört bei der 2 Live Crew auf. Derart verunstaltet, fragt sich der Brandstifter, wie es wohl klingen mag, ... Weiter →

  • Musik im Netz – die Zukunft kostet nichts

    Vieles von dem, was hier in den letzten Wochen und Monaten besprochen und verhandelt wurde, wird in Harald Stauns Artikel zum Paket, gebündelt und in Scheiben geschnitten: »Musik im Netz - die Zukunft kostet nichts« (FAZ-Artikel vom 8. Januar 2006)

  • Titelbild des Monats

    Ziert sich besonders Daheim (hinterlässt aber auch leichte Störungen). In Beziehung treten lassen! de:Bug vs. Plastic Bomb

  • And the winner is…

    Den meisten ist entgangen, dass wir unter allen Jahresbilanz-Teilnehmern eine Mix-CD bei freier Themenwahl verlosen wollten. In einer harten, aber fairen Skype-Konferenz haben Roland und ich gerade den Gewinner ermittelt. Um 21:46 Uhr ging's los und um 21:57 stand die ... Weiter →

  • So geht’s Business

    Wort des Jahres 2005: Podcast. Kennt jeder, macht jeder. TwenFM auch. Dort findet sich ein TwenFM Interview-Podcast mit Gregors Album-8 2005 (übrigens die 1 im de:Bug Leserpoll 2005), the one and only Isolæe (20 Min.). Ein bisschen zu viel Business-Talk ... Weiter →

  • Mannheimer Schule

    »Popakademie« kommt noch vor »Bandwettbewerb«: Es lässt sich fast ausschließen, dass dadurch gute Musik entsteht. Das Tausendstel, das diese Annahme widerlegt, geht vielleicht gerade noch so als Geschmacksfrage durch. Einzige mir bekannte Ausnahme: beigeGT, die bei einem Bandwettbewerb einen Plattenvertrag ... Weiter →

  • J Dilla – Donuts

    J Dilla - Donuts Niemand braucht Kanye West

Immer auf der Suche nach dem Flow, begeistern Gregor Maria Schubert und Roland Graffé sich für Trends, Widersprüche und Abseitiges in Kunst, Musik und Medien.

Machtdose entdeckt, kultiviert, archiviert, und teilt Glanzlichter der Popkultur und persönliche Vorlieben mit allen anderen Träumern, Liebhabern und Neugierigen.

Plattenteller

  • Rokia Traoré - Né So

    Rokia Traoré - Né So Rokia Traoré stammt aus Mali. Ihre Musik ist eine Verbeugung vor den Griots – malische Sänger, die die Tradition der Geschichtenerzähler pflegen und seit Jahrhunderten mündlich weitertragen.

  • Julia Kent - Asperities

    Julia Kent - Asperities Cello-Monotonie und -Melancholie mit viel Drama. Tracktitel wie »Flag of No Country« und »Empty States« sprechen Bände. Antony and the Johnsons und Swans durften bereits von ihrem Können profitieren.

  • Lea Porcelain - Lea Porcelain

    Lea Porcelain EP Das Debüt von Lea Porcelain hat einen ordentlichen Bums. Mehr noch einen Punch. Inspiriert von dunklen Mächten aus den großen Regenstädten dieser Welt.

  • Bersarin Quartett - III

    Bersarin Quartett - III Ambient-Electronica, wie für unsere Zeit gemacht. Als stünde da jemand mit weißer Flagge und schrie: runterkommmen!

  • Sea Moya - Twins

    Sea Moya - Twins Twins ist eine kleine Schatzkiste, zum Mögen, mit Soundteilchen aus aller Herren Länder. Der Computer als Vermittlungsstelle zwischen Psychedelic, Krautrock, Afrobeat und Electronic Funk.

Veranstaltungstipps Rhein-Main