Archiv des Monats: August 2006

  • chinese body lipsync

    Die Chinesen, für ihren leicht überdrehten Humor bekannt, ergründen in diesem Clip die Abgründe bajuwarischer Mundart. Dialektologie mal anders, nur übergeschnappter. Sehr schöne Choreographie. »chinese body lipsync«

  • CJ – Der Balisto-Scherz

    Aus Sicht der Konsumenten ein Eingriff, der sich geradewegs aufdrängt. Und aus Sicht des Unternehmens, der Agentur und aller an dieser Kampagne Beteiligten ein Griff ins Klo, wenngleich ein sehr charmanter. click for ... Weiter →

  • Simplify Your Music Search

    13 Jahre nach Erfindung des World Wide Web sortieren sich die Musikindustrie und ihre Zuarbeiter langsam langsam. SIMFY beispielsweise zeigt euch, wo es Online die billigsten Musikdownloads gibt, ohne dass ihr gleich fünf Tabs auf einmal öffnen müsst. Aus mehr ... Weiter →

  • Die versteckte Kunst der Graffiti-Entfernung

    ... Straßenkunst erzeugt Gegenkunst, belegt jedenfalls der Flickr-Pool The secret art of Graffit Removal, sind richtige Schönheiten bei.

  • We’re from Barcelona – Let me introduce my friends

    I'm from Barcelona - Let me introduce my friendsMein lieber Herr Gesangsverein. Von wegen Eintagsfliege!

  • Huss

    Hatte in der Schulzeit einen Kumpel, der mir recht clever erschien, einer der ersten dieser Spezies. Tauschte mit ihm Mix-Kassetten aus. Sein »Original-Hussi-Special-Mix« steht bei mir noch im Medienregal: Joe Jackson, Sam Brown, ... Weiter →

  • Jeremias Muito Louco!

    Das passt zu trunken und genau: »Jeremias Muito Louco!« Der Reporter Givanildo Silveira führt ein schwieriges Interview mit dem betrunken jaulenden Linkin-Park-Fan Jeremias Josæ. So weit, so gut. Klasse wird's allerdings erst durch den REMIX.

Immer auf der Suche nach dem Flow, begeistern Gregor Maria Schubert und Roland Graffé sich für Trends, Widersprüche und Abseitiges in Kunst, Musik und Medien.

Machtdose entdeckt, kultiviert, archiviert, und teilt Glanzlichter der Popkultur und persönliche Vorlieben mit allen anderen Träumern, Liebhabern und Neugierigen.

Plattenteller

  • Rokia Traoré - Né So

    Rokia Traoré - Né So Rokia Traoré stammt aus Mali. Ihre Musik ist eine Verbeugung vor den Griots – malische Sänger, die die Tradition der Geschichtenerzähler pflegen und seit Jahrhunderten mündlich weitertragen.

  • Julia Kent - Asperities

    Julia Kent - Asperities Cello-Monotonie und -Melancholie mit viel Drama. Tracktitel wie »Flag of No Country« und »Empty States« sprechen Bände. Antony and the Johnsons und Swans durften bereits von ihrem Können profitieren.

  • Lea Porcelain - Lea Porcelain

    Lea Porcelain EP Das Debüt von Lea Porcelain hat einen ordentlichen Bums. Mehr noch einen Punch. Inspiriert von dunklen Mächten aus den großen Regenstädten dieser Welt.

  • Bersarin Quartett - III

    Bersarin Quartett - III Ambient-Electronica, wie für unsere Zeit gemacht. Als stünde da jemand mit weißer Flagge und schrie: runterkommmen!

  • Sea Moya - Twins

    Sea Moya - Twins Twins ist eine kleine Schatzkiste, zum Mögen, mit Soundteilchen aus aller Herren Länder. Der Computer als Vermittlungsstelle zwischen Psychedelic, Krautrock, Afrobeat und Electronic Funk.

Veranstaltungstipps Rhein-Main