Archiv des Monats: April 2010

  • Pixels

    Da wird gerade ein kleiner Internet-Blockbuster draus: »Pixels« von Patrick Jean. Aus dem Inhalt: New York wird von 8-Bit-Freaks wie Donkey Kong und Pacman angegriffen, die erst New York und dann die ganze Welt verpixeln! Zwei äußerst unterhaltsame Minuten. PIXELS by ... Weiter →

  • Tex & Erobique

    »Wir proben nie. Aber trotzdem fällt uns doch rechtzeitig noch immer etwas Schönes ein.« Dieser Satz ist wörtlich zu verstehen. Carsten »Erobique« Meyer (Keyboard) und »Tex« Matthias Strzoda (Drums) besitzen die seltene Gabe, Improvisation, Entertainment und eine raumgreifende Bühnenpräsenz in ... Weiter →

  • Rockin‘ Jelly Bean

    Let's get some ice cream! Japan-based artist Rockin' Jelly Bean More information about Rockin’ Jelly Bean (via)

  • Tan The Man

    Erinnert mich an diese Motivwurst, die es bisweilen beim Metzger zu kaufen gibt, womöglich so was! Für mich die bessere Alternative zum Henna-Tattoo. Tan The Man von Janine Rewell. Weiter →

  • Born Free

    Schlicht und ergreifend kaum zu fassen, was da M.I.A. und ihr Regisseur Romain Gavras ausgeheckt haben. Ihr neues Video zu »Born Free« ist gerade im Netz veröffentlicht worden, zu sehen unter www.miauk.com. Der Handlungsverlauf des neunminütigen Erzählclips hält so ... Weiter →

  • Prins Thomas – Prins Thomas

    Stramm gewickelter Krautrockwickel. Noch Neu!iger als zuletzt. Tolles Album.

  • It’s only Rock’n’Roll but I leak it

    Da heißt es immer, Blogger wären die neuen Trendsetter, und dann täuscht man sich gewaltig bei der Beurteilung des neuen MGMT-Albums. »Congratulations« ist nämlich längst nicht so schlecht wie sein Ruf. Es fehlen halt nur die Hits. »Marketing in Zeiten ... Weiter →

Immer auf der Suche nach dem Flow, begeistern Gregor Maria Schubert und Roland Graffé sich für Trends, Widersprüche und Abseitiges in Kunst, Musik und Medien.

Machtdose entdeckt, kultiviert, archiviert, und teilt Glanzlichter der Popkultur und persönliche Vorlieben mit allen anderen Träumern, Liebhabern und Neugierigen.

Plattenteller

  • Rokia Traoré - Né So

    Rokia Traoré - Né So Rokia Traoré stammt aus Mali. Ihre Musik ist eine Verbeugung vor den Griots – malische Sänger, die die Tradition der Geschichtenerzähler pflegen und seit Jahrhunderten mündlich weitertragen.

  • Julia Kent - Asperities

    Julia Kent - Asperities Cello-Monotonie und -Melancholie mit viel Drama. Tracktitel wie »Flag of No Country« und »Empty States« sprechen Bände. Antony and the Johnsons und Swans durften bereits von ihrem Können profitieren.

  • Lea Porcelain - Lea Porcelain

    Lea Porcelain EP Das Debüt von Lea Porcelain hat einen ordentlichen Bums. Mehr noch einen Punch. Inspiriert von dunklen Mächten aus den großen Regenstädten dieser Welt.

  • Bersarin Quartett - III

    Bersarin Quartett - III Ambient-Electronica, wie für unsere Zeit gemacht. Als stünde da jemand mit weißer Flagge und schrie: runterkommmen!

  • Sea Moya - Twins

    Sea Moya - Twins Twins ist eine kleine Schatzkiste, zum Mögen, mit Soundteilchen aus aller Herren Länder. Der Computer als Vermittlungsstelle zwischen Psychedelic, Krautrock, Afrobeat und Electronic Funk.

Veranstaltungstipps Rhein-Main