Archiv des Jahres: 2010

  • Lion Eating Elephant

    Putzig beschreibt nur unzureichend die Arbeit von Jennifer Muskopf. Ihr Stofftier-Ensemble »Lion Eating Elephant« zeigt einmal mehr, dass Löwe und Elefant wohl nie Freunde werden. »Lion Eating Elephant«, 2005, Fabric, poly-cotton ... Weiter →

  • Leerstands-Adventskalender in Hamburg

    Sag mal, Gregor, so nen Leerstands-Adventskalender könntst doch auch locker für Frankfurt machen, oder? Gute Aktion jedenfalls. (via kfmw)

  • Off

    Das französische Künstlergespann Lemoigne/Pierrick hat mit seiner unscharfen Darstellung von Erotik die Steilvorlage geliefert für Johan Rosenmunthes Off-Serie. Der schwarze Balken hat ausgedient, meine Damen und Herren. Auf immer und ewig! Weiter →

  • Totem

    Die Fotostrecke »Totems« von Alain Delorme zeigt eindrucksvoll, dass die Logistik-Branche in Shanghai boomt. Was auf den ersten Blick nach einer mittelschweren Photoshopschlacht aussieht, entpumpt sich bei genauerer Betrachtung als chinesische Stapelkunst (oder auch: die Kunst der Hochstapelei). Funktioniert auch ... Weiter →

  • Back In The Good Old Days

    18th-century record player by Fabien Clerc. Check out some more images of »back in the good old days«.

  • Webstream Kills The Radio Star

    Popkulturarbeit im Internet: Webstream kills the radio star - »Selbstverwirklichung gegen Selbstausbeutung: Die Grundformel der Prekaritätsökonomie gilt für professionelle Radiomacher und Musikjournalisten auch im Netz«. von Klaus Walter (der vollständige Artikel findet sich in der TAZ vom 08.11.2010).

  • The Suburbs

    Das mit der Radfahrer-Gang ist ja nun wirklich ein alter Hut. Die Kehrtwende kommt dann aber doch schon nach kurzer Zeit. Kult-Regisseur Spike Jonze hat das neue Musikvideo zu dem Song »The Suburbs« von Arcade Fire gedreht, ein atmosphärisch dichter ... Weiter →

Immer auf der Suche nach dem Flow, begeistern Gregor Maria Schubert und Roland Graffé sich für Trends, Widersprüche und Abseitiges in Kunst, Musik und Medien.

Machtdose entdeckt, kultiviert, archiviert, und teilt Glanzlichter der Popkultur und persönliche Vorlieben mit allen anderen Träumern, Liebhabern und Neugierigen.

Plattenteller

  • Rokia Traoré - Né So

    Rokia Traoré - Né So Rokia Traoré stammt aus Mali. Ihre Musik ist eine Verbeugung vor den Griots – malische Sänger, die die Tradition der Geschichtenerzähler pflegen und seit Jahrhunderten mündlich weitertragen.

  • Julia Kent - Asperities

    Julia Kent - Asperities Cello-Monotonie und -Melancholie mit viel Drama. Tracktitel wie »Flag of No Country« und »Empty States« sprechen Bände. Antony and the Johnsons und Swans durften bereits von ihrem Können profitieren.

  • Lea Porcelain - Lea Porcelain

    Lea Porcelain EP Das Debüt von Lea Porcelain hat einen ordentlichen Bums. Mehr noch einen Punch. Inspiriert von dunklen Mächten aus den großen Regenstädten dieser Welt.

  • Bersarin Quartett - III

    Bersarin Quartett - III Ambient-Electronica, wie für unsere Zeit gemacht. Als stünde da jemand mit weißer Flagge und schrie: runterkommmen!

  • Sea Moya - Twins

    Sea Moya - Twins Twins ist eine kleine Schatzkiste, zum Mögen, mit Soundteilchen aus aller Herren Länder. Der Computer als Vermittlungsstelle zwischen Psychedelic, Krautrock, Afrobeat und Electronic Funk.

Veranstaltungstipps Rhein-Main