Fanzines | mp3
Die Überschrift liest sich schon klasse:
Top in, look around, have a drink and crank some tunes. I’ll be posting some songs ripped from records, some out of print and hard to find stuff, some songs by artists you should be listening too, and a few mixes here and there.
Und in der Tat: Auf was man bei Check the cool wax so alles trifft, kann sich sehen lassen. Neben interessanten Narrations, über die erste Mondlandung beispielsweise, finden sich dort Gesangsaufnahmen von untalentierten Schauspielern, Plattentitel wie »Music To Read James Bond By«, extended Versions von The Cure, eine 7″ namens »The Noisy Eater« von Jerry Lewis usw. usf., dazu exzellent gestaltete Cover in Hülle und Fülle. Sehr crazy.
Gregor, 30.05.06 | 0 Kommentare »
Fanzines
Candy, digitales Design Magazine aus Dublin, kostet gerade mal nichts und trotzdem kommt Macher Richard Seabrooke mit Vol. IV (»The Shopping Issue«) auf beachtliche 212 Seiten, die sich neben Fotografie, Illustration, Mode, Street Art, Kunst und Produktdesign auch an Themen wie Musik und Club Culture abarbeiten. PDF macht’s möglich. Die Vorteile liegen auf der Hand: niedrige Produktionskosten bei erstklassigen Vertriebsstrukturen. Ein Klick nur, und ihr seid drin in Seabrookes Style-Community, die zu einem nicht unwesentlichen Teil aus irischen Gestaltern und Grafikern besteht, seinen Homies eben. Stets aber mit Blick auf die Großen der Zunft, die den anderen Teil des Magazins ausmachen. Seabrooke veröffentlicht, was gefällt. Bekanntes und Unbekanntes. In the Mix. Und ja: Bunte Bildchen und Illustrationen machen sich einfach gut auf Bildschirmen. Hauptsache, es poppt.
Gregor, 16.01.06 | 2 Kommentare »
Fanzines
Ziert sich besonders Daheim (hinterlässt aber auch leichte Störungen). In Beziehung treten lassen!
Gregor, 12.01.06 | 0 Kommentare »
Fanzines
Musikfernsehen wird ja irgendwann mal ganz anders aussehen, sehr viel persönlicher und auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten. Der Zuschauer selbst bestimmt, welche Clips in der Glotze laufen, Klingeltonwerbung wird es keine geben. Ein Newsletter versorgt die Kundschaft mit einer Neuheitenliste, die neue Clips anpreist, die dann über dicke, leistungsfähige Rechner bestellt und zugespielt werden können. Das wird allerdings noch eine Weile dauern. Bis dahin muss man sich anderweitig mit guten Musikclips versorgen. Im Moment stehen DVDs hoch im Kurs, die das bessere Musikfernsehen sein wollen. Samt Magazin wird’s eine spannende Sache. Spezialten ist so ein Magazin.
Spezialten is a bi-monthly collection of short films, music videos and exclusive interviews. Its’ focus is towards music, film, animation and design. The packaging is gatefold A4, bound heavy card in full colour and includes a 24 page book of artwork, reviews and stills, together with a ltd. print by an artist in every issue.
Gregor, 02.12.05 | 0 Kommentare »
Fanzines
Es gilt die Behauptung, es müsse Wikipedia geben, weil sich sonst nicht die Welt erklären ließe. Und in fünf Jahren wird man mich vielleicht sagen hören, Indiepedia erkläre das Pop (der Urknall ist noch nicht erloschen).
Gregor, 07.10.05 | 0 Kommentare »
Fanzines | radio
Man müsste mal ein Radio-Dogma schreiben, eins, das die Errungenschaften des Dogma 95 Regelwerks in eine Art Rundfunkphilosophie verdreht. Radio ohne Effekte, Radio ohne Action, Radio ohne Aufwand. Schnell wäre man beim Phonographischen Quartett, dem Radio-Ableger des vierteljährlich herausgegebenen Fanzines Persona Non Grata. Vier Schluffis hat es da, die alle 14 Tage freitags von 21-22 Uhr vier Alben im Radio vorstellen, ohne großes Tamtam. Manchmal sind sie auch nur zu zweit. Und manchmal zu dritt. Später landet die Show als Datei im Netz und somit bei uns. Es geht um die Go Betweens, um Gustav, um Koufax und den Teenage Fanclub. Das will man lesen und vielleicht auch hören. Vielleicht wird es auch seine Zeit brauchen, bis sich diese Form durchsetzt, kommen wird’s ganz sicher. Von wem auch immer.
Gregor, 16.08.05 | 0 Kommentare »
Fanzines
Vermischtes: Playboy Japan / Juli 2005. Titelthema: 50 Protestsongklassiker. Mein erster Gedanke: »Schuster, bleib bei deinen Leisten«.

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Gregor, 27.07.05 | 0 Kommentare »
Fanzines
Der Cartoonist hat ein Fanzine von 1977 eingescannt, named “Total Control” und geht um The Clash und ihre Auftritte in Hamburg.
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Roland, 10.07.05 | 0 Kommentare »
Fanzines | radio
Radiopiraterie ist anachronistischer Kokolores. Radiopiraterie ist aber auch lausbübisches Zuwiderhandeln auf der Grundlage technischer Empfänglichkeit. Und sie ist vor allem eins: überflüssig. Trotzdem hätte ich gerne einen. Einen Seesender. So wie einst Edgar und sein Team. Mein Know-how erlange ich dank der gründlichen Studie des Online-Magazins über Piratensender aus Deutschland. Dort erfahre ich alles über die Geschichte der illegalen Frequenzbesetzer. Rechtsbelehrung sowie praktische Tipps zum Nachahmen gibt’s dort auch. Fehlt nur noch das Boot und ein ordentliches Schaltbild für den Nachbau.
Gregor, 10.06.05 | 0 Kommentare »
Fanzines
Dem Anschein nach wurde die Stickernation tatütata. Ihre Seite ist unauffindbar, einfach weg!
Theorie 1: Der amerikanische Verfassungsschutz hat in Kollaboration mit der CIA den Laden dicht gemacht.
Theorie 2: Serverwechsel! Neuanfang.
Ich bleib dran…
Gregor, 07.06.05 | 0 Kommentare »