Nie mehr Tatort verpassen
Na also, klappt doch. Ab sofort dauernd. Denn: das ByteFM Archiv ist online. Ab sofort könnt Ihr einzelne Sendungen per Mausklick hören, wann und so oft Ihr es wollt. Sendung verpassen gibt’s also nicht mehr. Die Bereitstellung des Archivs kostet allerdings viel Arbeit und Geld, deshalb erhebt ByteFM für die Nutzung eine kleine Gebühr: Eine einstündige Sendung kostet 99 Cents, zweistündige Sendungen kosten 1,79 €. Wem das billig vorkommt, hat recht. Oder gleich »Freunde von ByteFM« werden und von den Sondertarifen profitieren.
Das letzte Radio
Interaktives Musikangebot minus Interaktivität = Dudelfunk. Klingt enttäuschend? Könnte aber stimmen. Bedenkt man, dass seit vielen Jahren die gleichen Musiker in den Top Ten der Last.fm-Hörercharts vertreten sind, kommt man dem menschlichen Grundbedürfnis nach dem Immergleichen leichter auf die Spur.
Last.fm trat einst mit dem Anspruch an, den Nutzer zum Programmdirektor zu machen – und der letzte Radiosender zu werden, den man noch braucht. Zwei Jahre nach dem Kauf durch CBS ist es in manchen Fällen schon so weit. Schade!
Spiegel Online: »Das letzte Radio« von Frank Patalong.
Aupeo!-De:Bug-Station
Bei einer sonst durchweg guten De:Bug sind die Plattenkritiken, mit den Charts am Heftende angefangen bis zu den den Singlebesprechungen, vor allem eins: Lobhudelei. Alles super. Weit entfernt von einem kritischen Umgang mit Musik. Außerdem kenne ich nichts von dem, was da steht. Audio Soul Project? Taron-Trekka? Rune RK? Bozzwell? I don’t know. Die Aupeo!-De:Bug-Station verspricht Abhilfe. Dort werden die aktuellen Charts der De:Bug gespielt. Erfahren Sie mehr über Spezialistentum now. Großartig! Jetzt reinhören! Jetzt.






