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Die Frankfurter Künstlerin Anja Czioska und die Galeristin Anita Beckers werden in Zukunft gemeinsam Film-, Video- und Performance-Veranstaltungen organisieren. Dafür soll bis zum Abriss des Technischen Rathauses der von der Galerie Beckers seit einigen Jahren der jungen Kunst zur Verfügung gestellte Projektraum »Satellit« am Römerberg genutzt werden. Die Veranstaltungen sind wöchentlich an festen Tagen geplant und werden entsprechend über die Website der Galerie Anita Beckers bekannt gegeben. Eröffnung ist am kommenden Freitag, 2.Oktober 2009 ab 19 Uhr, Veranstaltungsbeginn ist um halb neun. Ab 22 Uhr Performance-Art-Bar mit Musik.
Anja Czioska hat über viele Jahre erfolgreich den Kunstraum »LolaMontez«/»Kunstverein Familie Montez« als alternativen Kunstort etabliert, während Anita Beckers seit mehr als zehn Jahren dem bewegten Bild einen besonderen Stellenwert einräumt. In der ersten Veranstaltung wird der Film »Auto Center Drive« von Bjørn Melhus gezeigt.
Satellit – Ein Raum für junge Kunst · Technisches Rathaus · Am Römerberg · Frankfurt am Main
Gregor, 30.09.09 | 0 Kommentare »
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Eine Einladung vom Meister persönlich. (Quelle)

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Und warum Offenbach? »Robert Johnson I have seen from the very start. It feels like the one of the few clubs made for our generation, by our generation. and Germany has a great tradition of supporting and encouraging alternative electronic/dance music.«
Matthew Herbert records Robert Johnson: 30.09. Offenbach · Robert Johnson (Einlass: 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr) · Nordring 131 · 63067 Offenbach
Gregor, 24.09.09 | 0 Kommentare »
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»Es ist gar nicht so einfach, in dieser Weltstadt eine geeignete Location für ein solches Event zu finden«, so Gordon Friedrich, Labelmacher, Produzent und Miterfinder des Big Bum Chak. Gemeint ist Frankfurt und die Konsequenzen daraus werden dieser Tage gezogen. Das 7. Hazelwood-Independent-Festival läuft mit 25 Bands und zahlreichen DJ-Sets über sieben Tage – und zwar im eigenen Hazelwood Studio. Mehr Infos zum Festival gibt es auf The Big Bum Chak, der dafür eingerichteten MySpace-Seite. Herr Kinsler hat für den Pflasterstrand ein Interview geführt, das letzte Zweifel aus dem Weg räumen sollte. Pflichttermin.
7. Hazelwood Independent Festival | Mo. 21.09 – So. 27.09.09 | Westerbachstr.47 | Frankfurt Rödelheim
Gregor, 21.09.09 | 0 Kommentare »
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Die eine Hälfte von euch geht kommenden Samstag schön brav zu +/- (New York) – die Rockfraktion nämlich – und die andere Hälfte zu Ebo Taylor – die Afrobeat-Maniacs. Für beide Fankurven steht ein Highlight auf dem Spiel bzw. Programm. Ich selbst würde mich gerne teilen, tendiere aber mehr zu Ebo Taylor. Die Africa Delay Party am Schwedlersee verspricht ein absolutes Highlight zu werden. Behauptet nicht nur der Flyertext. Der ghanaische Komponist, Arrangeur und Musiker Ebo Taylor wird erstmals in Europa auf einer Bühne stehen – gemeinsam mit Künstlern der Afrobeat Academy. Meinetwegen können die Temperaturen am Wochenende auf 10 Grad sinken, dem Abend wird das nicht schaden. Auf MySpace heißt es: »Ebo Taylors erster Deutschland-Besuch in seiner rund 60-jährigen Karriere hat in Europas Afro-Musikszene solch eine Begeisterungswelle ausgelöst, dass selbst der kaum weniger legendäre Gitarrist Oghene Kologbo von Fela Kuti & Africa 70 eigens aus Paris anreisen wird, um mit Ebo Taylor am Schwedlersee zu spielen.« Und weiter: »Der Ausnahmegitarrist gilt als einer der bedeutendsten Highlife-, Afrobeat- und Jazz-Komponisten Ghanas. Zwischen 1962-1965 studierte er zusammen mit seinem Freund Fela Kuti an der renommierten Eric Guilder School of Music in London. In den 50er und 60er Jahren hatte er bereits als Kopf der Stargazers Dance Band und Broadway Band für Aufsehen gesorgt. In den frühen 70er Jahren leitete er dann die vermutlich bekannteste „Big Band“ Ghanas, die Uhuru Band (später „Uhurus“) und prägte so den Highlife.« More Information: Analog Africa.
AFRICADELAY presents EBO TAYLOR
Samstag, 18.07.09 · Eintritt 19 Uhr
Schwedlersee · Osthafen Frankfurt
+/- {Plus/Minus} spielen leichtfüßigen und dynamischen Indierockpop, gekrönt von einer Stimme, die ganz einfach süchtig macht. Bereits seit drei Alben und zwei EPs kombiniert die Band aus New York elektronische Elemente und Samples mit den Standards einer Gitarrenband und sind trotz intelligentem Songwriting und hochkomplexer Arrangements unglaublich eingängig. +/- {Plus/Minus} können wohl keine Wale, doch dafür einen miesen Tag oder gar eine deprimierende Zeit retten. Die Welt wird ein bisschen besser. Diese Band kann schön überraschen, mit verwegenen Rhythmuskonstruktionen, tollen Melodien, netten Worten und Refrains für uneingeschränktes Wohlbehagen.
Listen: www.plusmin.us und www.myspace.com/plusminusband
Plus/Minus · Samstag, 18.07.09 · Hafen2 · Offenbach · Beginn: 22 Uhr
Gregor, 16.07.09 | 0 Kommentare »
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Neulich in meinem Postfach: »Als ich mitbekommen habe, dass die Secret Chiefs 3 aus San Francisco zum ersten Mal in ihrem 14-jährigen Bestehen auf Europatour gehen, dachte ich “wow, aber schade, dass sie nicht in Deutschland spielen”. Daher begann ich, alle möglichen Veranstalter anzuhauen, aber keiner kannte die Band und wollte sie buchen. Das Nachtleben ist eingesprungen und stellt den Saal. Ich stehe jetzt als Veranstalter alleine auf weiter Flur und versuche das Konzert ein wenig unter die Leute zu bringen, denn das ist echt gutes Zeug.«
Mit diesen Worten enden die Worte dieses Hilfeschreis. Ich kannte die Secret Chiefs 3 übrigens auch nicht. Das hat sich geändert. Dank MySpace natürlich. Jetzt gibt es nach zwei grösseren Anläufen also endlich die erste Europa-Tour. Mit dabei: ein Koffer voller Empfehlungen. Der Gitarrist und Multiinstrumentalist Trey Spruance beispielsweise komponierte bei der Faith No More-Platte »King For A Day… Fool For A Lifetime« die Gitarrenparts, ist Gründungsmitglied von Mr. Bungle und hat bei diversen John Zorn-Projekten (Cobra, Masada, etc.) sowie bei Melt Banana, Otto von Schirach, Eyvind Kang und Asva seine Finger mit im Spiel gehabt. Außerdem betreibt er das Label Web of Mimicry, das sich neben Mike Pattons-Label Ipecac zu einem Hort schick-schräger Musik gemausert hat. Weitere Mitglieder der Secret Chiefs sind u.a. Ches Smith (Xiu Xiu, Marc Ribot’s Ceramic Dog), Shahzad Ismaili (Tom Waits, Graham Haynes, Laurie Anderson) und Timb Harris (Estradasphere). Die Musik der Secret Chiefs 3 ist ein Mix aus Surf, türkischem 70er-Psychedelic-Rock, nahöstlicher und indischer Folklore, Elektronika, Easy Listening, Filmmusik à la Ennio Morricone und Death Metal/Grindcore/Avantgarde-Jazz.
Gregor, 03.07.09 | 4 Kommentare »
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Es war das beste Jazz Konzert aller Zeiten. Zumindest in Frankfurt, im Enzo und 2008. Nach dem Auftritt waren sich alle einig, etwas Besonderes gesehen und gehört zu haben. Das lässt sich nicht toppen. Den Spätgeborenen, Zweiflern und Ewiggestrigen bleibt es jetzt selbst überlassen, am Donnerstag darauf zu hoffen, dass der legendäre 12. Januar 2008 sich wiederholt. Dann nämlich gastiert José James zum zweiten Mal in der Stadt und es ist das vorerst einzige Konzert des New Yorker Ausnahmetalents in Deutschland. Jan Hagenkötter und Michael Rütten (jazznotjazz) haben den Mann in die Stadt geholt. Ihre letzte gemeinsame Veranstaltung vor der Sommerpause. Noch einmal richtig schwitzen, bevor es in den Urlaub geht.
gms: Welche Erinnerung hast du an ihn und sein legendäres Konzert im Enzo?
Jan Hagenkötter: Bei seinem letzten Auftritt stand José James knapp drei Stunden auf der Bühne, davon mindestens 30 Minuten ohne Begleitband. Nur er mit seiner Stimme. Großartig! Es gibt nicht viele Musiker, die so nah am Publikum dran sind, mit dieser Ausstrahlung und einer klasse Band im Rücken!
gms: Sein Quartett gilt als brillant.
J.H.: Das kann ich nur bestätigen. Er hat eine europäische und eine amerikanische Band, mit der er spielt. Morgen steht er mit Gideon Van Gelder (Piano), Richard Spaven (Drums) und Glenn Gaddum (Bass) auf der Bühne. Alle drei gestandene Jazzmusiker aus UK und Holland. Deep!
gms: Ohne Gilles Peterson wäre José James womöglich nie entdeckt worden. Zwischenzeitlich hat er seinen Job sogar an den Nagel gehängt, weil der Erfolg ausblieb. Warum hat man es heute so schwer?
J.H.: Jazz erfordert, dass man zuhören kann. Das ist in unserer heutigen Zeit mit der »nebenbei«- und »mal kurz reingezappt«-Mentalität schwieriger geworden. Nicht nur für Jugendliche. Man kann es auch an sich selbst beobachten. Das Publikum wird auf Konzerten schneller unruhig. Das ist schade. Bei José James muss man sich fallen lassen. Da steckt viel Soul drin und manchmal spürt man sogar eine gewisse Spiritualität. Es kann auch nicht schaden, eine gewisse Hörerfahrung mitzubringen, um sich öffnen zu können. Jazz bedeutet auch ein Stück Freiheit. Dafür hilft es, die Geschichte des Jazz zu betrachten und vor allem: Jazz zu hören! Ich bin, wie viele andere meiner Generation, über die Fusion mit Clubmusik Anfang der 90er zum Jazz gekommen. Klar hilft es auch, wenn man eine musikalische Ausbildung hat, um z.B. die Feinheiten des Solospiels besser zu antizipieren. Aber im Falle von Vocal Jazz ist das nicht so schwierig.
Wegen der großen Nachfrage sei hiermit noch mal gesagt, dass es auch Karten an der Abendkasse geben wird. Der Vorverkauf sei trotzdem empfohlen! Das Konzert beginnt um 22:00 Uhr, Einlass ist ab 21 Uhr!
José James Quartett (MySpace)
»The Dreamer . . . Made For Love«
an exclusive club appearance of THE jazz voice of today!
Donnerstag, 02.07.2009 · Sinkkasten · Frankfurt
Gregor, 01.07.09 | 0 Kommentare »
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Die Wahrheit zuerst: Voodoo Rhythm lebt! Nach mehreren Gesprächen mit der SUISA, der Schweizerischen Gesellschaft für die Rechte der Urheber musikalischer Werke, konnte eine Lösung für alle Beteiligten gefunden werden. Zur Erinnerung: Im Januar 2009 flatterte eine Rechnung von rund 42.000 CHF ins Hauptquartier des besten Plattenlabels der Welt und brachte das Berner Oberland zum Beben. Die Buchführung im Beat-Man Way wurde nicht länger geduldet. Es folgten Hilfeschreie und Spendenaufrufe. Mit Erfolg. Dank der zahlreichen Eingänge, der unglaublichen Loyalität seitens Fans, Presse und anderer Medien, den zahlreichen Benefiz-Veranstaltungen und dem Entgegenkommen der SUISA gab es gestern folgende Meldung: »WE SAVED VOODOO RHYTHM!«. Gefeiert wird das passenderweise im Bett, denn da findet im Rahmen der »Moonshake Party-Reihe« heute und morgen das Voodoo Rhythm Weekend statt, der ultimative 60s Garage Trash’N'Roll Freak Out! Den Anfang macht heute der Reverend persönlich. Davor, dazwischen und danach legen die DJs Konrad, Men from O.R.G.E.L & Black Cat auf.
Show I um 22 Uhr: The Monsters (The Monsters bei MySpace)
Die wahrhaft monstermäßige Garage-Trash-Rock’n'Roll- bzw. Horrorbilly-Truppe um den allseits bekannten und beliebten Reverend Beat-Man aus dem Heidiland ist die beste Garage-Band des europäischen Kontinents! Auch nach über zwanzigjährigem Bestehen garantiert ihr musikalisches Sperrfeuer aus wildem Rockabilly, Psychobilly, 60’s-Garage-Rock’n'Roll und Punkrock der 70er-Jahre jedes Mal aufs Neue einen wilden, monstermäßigen Rock’n'Roll-Abend!
Show II um 1 Uhr: The Gravemen
Im Anschluss an das erste The-Monsters-Konzert am Freitag gibt es ein Wiedersehen mit Branded-Frontmann Lee Tea, der heute mit seiner neuen 2-Mann-Garage-Rockabilly-Band auftreten wird. Der thematische Horroreinschlag der Gravemen erinnert an den legendären Screaming Lord Sutch.
Moonshake Party Voodoo Rhythm Weekend Part I & II · 26.06 + 27.06.09 jeweils ab 21 Uhr · Das Bett · Klappergasse 16 · Frankfurt
Gregor, 26.06.09 | 1 Kommentar »
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Demnächst steigt das erste Hafen 2 Open Air in Offenbach. Umso besser, da das Wetter Gutes plant. Nicht weniger als 15 Bands aus aller Welt und neun DJs haben ihr Kommen bereits zugesagt und sorgen für ein dickes und vor allem abwechslungsreiches Line-Up. Neben Headlinern wie Windmill, Jackie-O Motherfucker und Benni Hemm Hemm gibt es viel Unbekanntes zu entdecken. Live-Konzert neben DJ-Programm, Fressbude und Hafenkran. Ein buntes Kultur-Potpourri, das hoffentlich genug Zuspruch findet. Und sind wir mal ehrlich: Man muss nicht nach Ferropolis reisen, um vor atemberaubender Kulisse den Sonnenuntergang zu genießen. Das Hafen 2-Ambiente ist nämlich unschlagbar, zumindest gibt es in der Gegend wenig Vergleichbares. Hier eine kleine Auswahl teilnehmender Bands:
Benni Hemm Hemm (Island) Hierzulande veröffentlicht das Morr Music-Sublabel Sound of Handshake die kleinen, orchestralen Meisterwerke der Bigband, die in ihren komplexen Kompositionen die Klänge der Welt vereinen: von Balkan-Folk bis hin zu Country- und Northern Soul-Einflüssen. Nirgendwo besser als vor Hafenkulissen. (listen Benni Hemm Hemm at MySpace)
Windmill (UK) Matthew Thomas Dillon ist der Kopf dieser Band, die spätestens mit ihrer Herbst-Tour in Deutschland für Furore sorgen wird. Dillon gehört zu den besten Singer-Songwritern des Königreichs und ist dennoch nicht vergleichbar. Seine Musik ist ein aufregendes Destillat aus US-Indie, 70er-Jahre-Schwermut und verdrehtem Folk-Pop. Mercury Rev werden hier gerne als Vergleich genannt. Zum Hafen 2 Open Air kommt Dillon mit kompletter Band. (listen Windmill at MySpace)
Jackie-O Motherfucker (USA) wurde 1994 von Tom Greenwood und Nester Bucket als Projekt gegründet, das Tape Collagen, freie Improvisation und Folk-Songstrukturen erforschen wollte. Beide haben ihre Wurzeln in der amerikanischen D.I.Y.-Szene der 1980er. Bucket verließ die Band irgendwann und Greenwood machte als Kollektiv mit im Laufe der Zeit über 40 verschiedenen Mitgliedern weiter. Jackie-O Motherfucker zeichnen sich durch eine Bandbreite an Subgenres aus. Inklusive verschiedener Folk-Musiken der Welt, Space Rock und Free Jazz. (listen Jackie-O Motherfucker at www.myspace.com/jomf)
Misses Next Match (Hamburg) Die spaßige Seite Hamburgs. Im Umfeld von Knarf Rellöm, DJ Pattex, Der Tante Renate. Misses Next Match sind auf Tour. Gleichlautender Titel ihrer im Mai erschienenen Platte: »Ob Festzelt oder Großraumdisco«. Dancing! Dancing! (listen to Misses Next Match at MySpace)
The Arrrghhs! (Frankfurt) Christina und Tina sind aus Frankfurt. Sie spielten zuerst bei Ida Red, dann bei Good Heart Boutique, dann bei den Dead City Dolls; jetzt sind sie The Arrrghhs! Christina spielt Bass und Orgel, Tina spielt Gitarre und Schlagzeug; beide singen. Das ganze klingt wie Garage-Trash, soll aber Techno sein. (listen The Arrrghhs! at MySpace)
Preslisa (Frankfurt) The Queen Of King, so wird Preslisa auch gerne genannt. Und sie ist nicht nur die Königin des Kings, sondern auch die Königin ihrer Ukulele. Mit ihr spielt sie nicht nur die Hits des King of Rock’n'Roll, die Song-Perlen seiner Elvisfilme hat sie auch für uns (wieder)entdeckt. (Preslisa – The Queen of King)
Die Tickets kosten im Vorverkauf 17, an der Tageskasse 19 Euro. Das sind schlappe 80 Cent pro Act. Alle Informationen zum Festival gibt’s hier: www.myspace.com/hafen2openairfestival
Samstag, 27. Juni 2009 · 1. Hafen 2 Open Air Festival · ab 15 Uhr · HAFEN 2 · Wiese am Hafenbecken · Offenbach am Main
Gregor, 23.06.09 | 0 Kommentare »
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artsite.tv ist aktuelles und redaktionell gestaltetes Kunstfernsehen im Internet. Und das nicht erst seit gestern. Am Freitag feiert der Sender sein zweijähriges Bestehen. Die Party steigt im Frankfurter Kunstverein. Künstler und Institutionen aus Frankfurt und der Region beteiligen sich an diesem Abend mit Bildern, Installationen und Performances am Programm. Mit etwas Glück kann man sogar ein großformatiges Bild des Malers Florian Heinke gewinnen, das er artsite.tv für eine Verlosung zur Verfügung gestellt hat. Es gibt eine Performance namens »portable projector« von Anja Czioska, eine Tanz-Performance vom »curve duo« und drei »short pieces« des Performance Workshops von Mike Hentz (HfG Offenbach). Außerdem ist Sandip Shah mit seiner interaktiven Video-Installation »Citywatch« vor Ort und überwacht mit mehreren Kameras die Szenerie (»Die Gesellschaft braucht Überwachung, damit sie sich gut benimmt«). Das DJ-Programm kommt aus der Frankfurter Kulturszene. Im Stundentakt wechseln sie ab 22 Uhr. Mit dabei: Eric D. Clark, Heiner Blum, Thilo Kraft, Binu Kurian Joseph, Isa Steinhauer und meine Wenigkeit.
Freitag, 19. Juni 2009 ab 22 Uhr · Café im Frankfurter Kunstverein · Steinernes Haus am Römerberg · Markt 44
Gregor, 17.06.09 | 0 Kommentare »
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Am Freitag, 05.06.2009 brennt’s im Atelier. Hier einige Details…
»Szpilman Award Show #4: Schöfferhof«
Sai Hua Kuan (UK) · Stefanie Trojan (D) · Karin Felbermayer (D)
Performances 19:00 – 22:00 Uhr sowie Videopräsentationen aus der Serie »Der Große Szpilman«, dem Archiv für ephemere Kunst. Die Performances werden am Eröffnungsabend von Zeichnern dokumentiert. Ausstellungsraum I im EG
»Grass from the edge of the image – Chapter II«
Arbeiten von Künstlern aus Südafrika, Kosovo und Österreich zu Gast in den Ateliers der Kreativen des ATELIERFRANKFURT
Catrin Bolt · Jasmine Justice · Ulu Braun · Paula Anta · Eva Schwab + Mathias Deutsch · Josef Dabernig · Natalie Goller · Flaka Haliti · Eva Köstner · Sharlene Khan · Martin Feldbauer · Bea Emsbach · Lonwabo Kilani · Niina Lehtonen-Braun · Hans Petri · Amos Letsoalo · Silke Voss · Lazar Lyutakov · Caroline Krause · Sissi Makovec · Anja Sopic · Sandip Shah · Nkoali Eausibius Nawa · Alex Andrejevic · Katrin Plavcak · Corinna Mayer · Amalia Barboza · Claudia Shneider · Franziska Kneidl · Kemang Wa Lehulere · Anny + Sibel Öztürk
Malerei, Zeichnung, Fotografie & Video kuratiert von Fouad Asfour und Saul Judd in den Künstlerateliers des ATELIERFRANKFURT
18:00 Uhr, Vortragsraum 2. OG. Am Eröffnungsabend chatten die Frankfurter Künstler live per Video mit den Künstlern in Südafrika. Jeden Samstag werden Führungen um 16:00 Uhr durch die Ausstellungsräume stattfinden
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»VANDEL #4«
Die Künstlergruppe VANDEL aus Frankfurt, Hamburg und Berlin erstmals in Frankfurt
Patrick Alt · Jannis Marwitz · Christin Rothmaler · Philipp Schwalb · Henning Straßburger
Malerei im Ausstellungsraum II – 4. OG. Der Vandel-Koch Christian Causo kocht am Eröffnungsabend in der freitagsküche.
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Eröffnungsparty in den alten Räumen der freitagsküche, Hohenstaufenstr. 13-25, Zugang über den Innenhof ab 23:00 Uhr
06.05.2009 · ATELIERFRANKFURT · Hohenstaufenstr. 13 – 25 · Frankfurt am Main
Gregor, 04.06.09 | 0 Kommentare »