Das letzte Radio
Interaktives Musikangebot minus Interaktivität = Dudelfunk. Klingt enttäuschend? Könnte aber stimmen. Bedenkt man, dass seit vielen Jahren die gleichen Musiker in den Top Ten der Last.fm-Hörercharts vertreten sind, kommt man dem menschlichen Grundbedürfnis nach dem Immergleichen leichter auf die Spur.
Last.fm trat einst mit dem Anspruch an, den Nutzer zum Programmdirektor zu machen – und der letzte Radiosender zu werden, den man noch braucht. Zwei Jahre nach dem Kauf durch CBS ist es in manchen Fällen schon so weit. Schade!
Spiegel Online: »Das letzte Radio« von Frank Patalong.






Stimmt, es hören wirklich viele nur noch das..
Martin | 01.10.09, 13:37 Uhr