Die Roboter kommen!

Dies wird das Jahrhundert der Roboter. Obwohl es ausreichend Verwendung für Roboter und wohl genauso viele Arten von Robotern gibt, sind diese bisher allerdings eher selten im Alltag anzutreffen, vom Spielzeugroboter im heimischen Kinderzimmer mal ganz abgesehen. Mit Robotern kann man toll Kriege führen und sichere Autos bauen, und die roboterassistierte Chirurgie hat Zukunft, genauso wie der Teleroboter für Überwachungsaufgaben, der Weltraumroboter zur Marserkundung und der um den Weltmeistertitel spielende Fußballroboter. Kurzum: Da geht was! Zeit also, ein erstes Fazit zu ziehen. Die Ausstellung »Die Roboter kommen!«, die vom 3. Oktober 2007 bis 10. Februar 2008 im Museum für Kommunikation Frankfurt zu sehen ist, zeigt die facettenreiche Geschichte der Roboter zwischen Kunst und Technik. Roboter-Utopien gestern und heute. Die Eröffnung findet am Dienstag, 2. Oktober 2007, um 19 Uhr statt. Ab 21.30 Uhr spielen pornophonique aus Darmstadt. Anschließend lege ich ein paar Platten auf, die an das Thema anknüpfen. (siehe auch: The Robots Are Coming!)

Robotersound   Die Roboter kommen!

Eröffnungsparty – 02.10.2007 – Beginn: 21.30 Uhr – Museum für Kommunikation – Frankfurt

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Plattenteller

  • Kate Bush - 50 Words for Snow

    Ohne den angekündigten Dauerfrost wäre dieses Album wohl an mir vorbeigezogen wie der Winter an meinem Herzen. »50 Words for Snow« widmet sich dem - Schnee! Beneidenswert.

  • Gonjasufi - MU.ZZ.LE

    Selten liegen Beklemmung und Heiterkeit so dicht beisammen wie bei Gonjasufi. Zwei Jahre nach »A Sufi & a Killer« nun endlich das nächste Lebenszeichen des Ausnahmemusikers.

  • Peaking Lights - 936

    Matt produziert, trippig und im Gemüt Laid Back. Besonders schön: die sonnenheiße Wah-Wah-Stimmung.

  • The Miserable Rich - Miss You In The Days

    Die sträflich Unterschätzten aber sicherlich nie Gescheiterten. Nach zwei großartigen Alben nun Album Nummer 3: Miss You In The Days.

  • David Lynch - Crazy Clown Time

    Lynch-Musik funktioniert erstaunlicherweise über die Stimme: »David Lynch flüstert, singt, spricht, verzerrt seine Stimme elektronisch, nutzt Hall und Verfremdungseffekte« (ByteFM).

Veranstaltungstipps Rhein-Main

  • Battant - Sa, 11.2.12 - 21:00 Uhr
    Hafen 2 - Ich behaupte mal ganz frech: Battant sind nach wie vor ein Geheimtipp. Chloe Raunet, der weibliche Part der Gruppe, singt, während sich die männlichen Bandmitglieder an Gitarre und Synthesizern austoben. Der Sound changiert zwischen Lo-Fi-Rock und elektronischer Musik - und das mit einer Leichtigkeit, die Eindruck macht. I Love it.