Archiv des Schlagworts: fanzine

  • Here comes indiepedia.de!

    Es gilt die Behauptung, es müsse Wikipedia geben, weil sich sonst nicht die Welt erklären ließe. Und in fünf Jahren wird man mich vielleicht sagen hören, Indiepedia erkläre das Pop (der Urknall ist noch nicht erloschen).

  • Das Phonographische Quartett

    Man müsste mal ein Radio-Dogma schreiben, eins, das die Errungenschaften des Dogma 95 Regelwerks in eine Art Rundfunkphilosophie verdreht. Radio ohne Effekte, Radio ohne Action, Radio ohne Aufwand. Schnell wäre man beim Phonographischen Quartett, dem Radio-Ableger des vierteljährlich herausgegebenen Fanzines ... Weiter →

  • Protestboys

    Vermischtes: Playboy Japan / Juli 2005. Titelthema: 50 Protestsongklassiker. Mein erster Gedanke: »Schuster, bleib bei deinen Leisten«. ProtestboyClick to enlarge

  • total control

    Der Cartoonist hat ein Fanzine von 1977 eingescannt, named "Total Control" und geht um The Clash und ihre Auftritte in Hamburg. ...

  • Proretro

    Radiopiraterie ist anachronistischer Kokolores. Radiopiraterie ist aber auch lausbübisches Zuwiderhandeln auf der Grundlage technischer Empfänglichkeit. Und sie ist vor allem eins: überflüssig. Trotzdem hätte ich gerne einen. Einen Seesender. So wie einst Edgar und sein Team. Mein Know-how erlange ich ... Weiter →

  • Under Construction

    Dem Anschein nach wurde die Stickernation tatütata. Ihre Seite ist unauffindbar, einfach weg! Theorie 1: Der amerikanische Verfassungsschutz hat in Kollaboration mit der CIA den Laden dicht gemacht. Theorie 2: Serverwechsel! Neuanfang. Ich bleib dran...

  • a balloon

    Weblog mit guten Kurzcharakteristiken zur Musik meines Geschmacks sowie Links zum Hören: everything you do is a balloon.

Immer auf der Suche nach dem Flow, begeistern Gregor Maria Schubert und Roland Graffé sich für Trends, Widersprüche und Abseitiges in Kunst, Musik und Medien.

Machtdose entdeckt, kultiviert, archiviert, und teilt Glanzlichter der Popkultur und persönliche Vorlieben mit allen anderen Träumern, Liebhabern und Neugierigen.

Plattenteller

  • Rokia Traoré - Né So

    Rokia Traoré - Né So Rokia Traoré stammt aus Mali. Ihre Musik ist eine Verbeugung vor den Griots – malische Sänger, die die Tradition der Geschichtenerzähler pflegen und seit Jahrhunderten mündlich weitertragen.

  • Julia Kent - Asperities

    Julia Kent - Asperities Cello-Monotonie und -Melancholie mit viel Drama. Tracktitel wie »Flag of No Country« und »Empty States« sprechen Bände. Antony and the Johnsons und Swans durften bereits von ihrem Können profitieren.

  • Lea Porcelain - Lea Porcelain

    Lea Porcelain EP Das Debüt von Lea Porcelain hat einen ordentlichen Bums. Mehr noch einen Punch. Inspiriert von dunklen Mächten aus den großen Regenstädten dieser Welt.

  • Bersarin Quartett - III

    Bersarin Quartett - III Ambient-Electronica, wie für unsere Zeit gemacht. Als stünde da jemand mit weißer Flagge und schrie: runterkommmen!

  • Sea Moya - Twins

    Sea Moya - Twins Twins ist eine kleine Schatzkiste, zum Mögen, mit Soundteilchen aus aller Herren Länder. Der Computer als Vermittlungsstelle zwischen Psychedelic, Krautrock, Afrobeat und Electronic Funk.

Veranstaltungstipps Rhein-Main