Archiv des Schlagworts: mixtape

  • Rocksens vs. g.Rock

    Das Rocksens Rockding versucht der hier mit »g.Rock« zu übertreffen. Auch hier parolt einer »Hits Hits Hits«, Partyrock, etwas garagiger, auch melodiöser meint er, dafür weniger Gefühlsmusik als beim Nachbarn. Das Ding ist Arschtritt, bei richtiger Anwendung ein Schritt Richtung ... Weiter →

  • Tape Findings

    Tape Findings - Found Home Recordings And Other Cassette Deck Oddities. This site is an archive of one of a kind cassette tape recordings and other odd sounds that I have discovered throughout my years searching thrift stores and garage sales. ... Weiter →

  • Dial-a-beat

    Yo Homeboy! What we're gonna do right here is go back. Way back. Back into time... Als man das Jahr 1985 schrieb, war Rich Colour noch ein kleiner Junge und die British Telecom hatte eine Service-Hotline, bei der man sich ... Weiter →

  • The Chicago Tapes Project

    Im Chicago Tapes Project werden gleich zwei Dinge miteinander vereint, für die wir hier eine gewisse Leidenschaft hegen: Das rechts zu sehenden Logo taucht als Stencil in den Straßen von Chicago auf. Damit werden ... Weiter →

  • 3rd journey through netaudio

    Hier also die dritte Ausgabe der Reisen durch Netlabelia. Bisschen länger geworden diesmal, fast 1 1/2 Stunden, was vor allem daran lag, dass ich es endlich auch habe: ein Lieblingsnetlabel nämlich. Und zwar Ndorphin Records aus dem Schwarzwald. So haben es ... Weiter →

  • Eikman Mixes

    Ganz hervorragender Minimalhouse-Mix von Eikman: High Rise Hotel, man beachte die Kommentare dort mit dem Hinweis zu zwei weiteren Mixen von ihm, die ich mir noch nicht angehört habe, aber gerade runterlade, weil das Line-Up schon einiges verspricht.

  • SZ mixtape und musikindustrieller komplex

    Andrian Kraye in der SZ: Hey Alte, hastema ein Mixtape -

Immer auf der Suche nach dem Flow, begeistern Gregor Maria Schubert und Roland Graffé sich für Trends, Widersprüche und Abseitiges in Kunst, Musik und Medien.

Machtdose entdeckt, kultiviert, archiviert, und teilt Glanzlichter der Popkultur und persönliche Vorlieben mit allen anderen Träumern, Liebhabern und Neugierigen.

Plattenteller

  • Rokia Traoré - Né So

    Rokia Traoré - Né So Rokia Traoré stammt aus Mali. Ihre Musik ist eine Verbeugung vor den Griots – malische Sänger, die die Tradition der Geschichtenerzähler pflegen und seit Jahrhunderten mündlich weitertragen.

  • Julia Kent - Asperities

    Julia Kent - Asperities Cello-Monotonie und -Melancholie mit viel Drama. Tracktitel wie »Flag of No Country« und »Empty States« sprechen Bände. Antony and the Johnsons und Swans durften bereits von ihrem Können profitieren.

  • Lea Porcelain - Lea Porcelain

    Lea Porcelain EP Das Debüt von Lea Porcelain hat einen ordentlichen Bums. Mehr noch einen Punch. Inspiriert von dunklen Mächten aus den großen Regenstädten dieser Welt.

  • Bersarin Quartett - III

    Bersarin Quartett - III Ambient-Electronica, wie für unsere Zeit gemacht. Als stünde da jemand mit weißer Flagge und schrie: runterkommmen!

  • Sea Moya - Twins

    Sea Moya - Twins Twins ist eine kleine Schatzkiste, zum Mögen, mit Soundteilchen aus aller Herren Länder. Der Computer als Vermittlungsstelle zwischen Psychedelic, Krautrock, Afrobeat und Electronic Funk.

Veranstaltungstipps Rhein-Main