Archiv des Schlagworts: plattenkritik

  • Koufax – Social Life

    koufax - social life Ich krieg ja nix mit. Da kann schon mal folgendes passieren. Vor geraumer Zeit raunte es aus allen Ecken: das Ding hieße jetzt New York ... Weiter →

  • (Sixto) Rodriguez – Cold Fact

    Jemand schenkte mir mal eine CD und vergaß, die Tracklist dafür beizulegen. Kurz darauf verschwand er in eine andere Stadt, ein anderes Land und gilt seither als verschollen. Auf der CD ein eigenartig ... Weiter →

  • Neulich in der Parallelwelt…

    Bin gestern in der Tanke auf ein Magazin gestoßen, das eigentümliche Plattenkritiken veröffentlicht. Versteht einer diesen Text? Superstar Alexander hatte sich mit seiner Erfolgssingle "Take me tonight" auf Anhieb auf Platz eins der Singlecharts katapultiert und der Song wurde inzwischen ... Weiter →

  • Barbara Morgenstern – Nichts Muss

    'You see more of the mountain from further away', eigentlich ein schöner Titel für Barbara Morgensterns drittes Album, aber ihr ein wenig zu lang. Sie habe ohnehin immer Probleme Alben zu benennen, seien ... Weiter →

  • Vashti Bunyan — Just Another Diamond Day

    Das Ptolemaic Terrascope ist ein englisches Musikmagazin, das sich nun schon seit mehr als 13 Jahren mit überwiegend »psychedelischer Musik« von gestern und heute, will sagen der etwas anderen Art von Pop, Rock, ... Weiter →

  • Tomlab Produkte

    Tom Steinle ist ein Visionär. Und er ist Betreiber eines, verzeiht diesen ruinierten Ausdrucks, Indie-Labels. Was bringt einen Mann, Anfang 30, dazu, seine bürgerliche Existenz aufzugeben, um auf äußerst dünnem Eis Musik zu ... Weiter →

  • Interview mit Tom Steinle

    Gregor: Was hat dich dazu getrieben, dein eigenes Label zu gründen? Tom: Klarer Auslöser, mich in die Richtung zu bewegen, war die erste Platte von Oval ("Wohnton"), die damals mitten in meine Deutschpop-Phase fiel. ... Weiter →

Immer auf der Suche nach dem Flow, begeistern Gregor Maria Schubert und Roland Graffé sich für Trends, Widersprüche und Abseitiges in Kunst, Musik und Medien.

Machtdose entdeckt, kultiviert, archiviert, und teilt Glanzlichter der Popkultur und persönliche Vorlieben mit allen anderen Träumern, Liebhabern und Neugierigen.

Plattenteller

  • Rokia Traoré - Né So

    Rokia Traoré - Né So Rokia Traoré stammt aus Mali. Ihre Musik ist eine Verbeugung vor den Griots – malische Sänger, die die Tradition der Geschichtenerzähler pflegen und seit Jahrhunderten mündlich weitertragen.

  • Julia Kent - Asperities

    Julia Kent - Asperities Cello-Monotonie und -Melancholie mit viel Drama. Tracktitel wie »Flag of No Country« und »Empty States« sprechen Bände. Antony and the Johnsons und Swans durften bereits von ihrem Können profitieren.

  • Lea Porcelain - Lea Porcelain

    Lea Porcelain EP Das Debüt von Lea Porcelain hat einen ordentlichen Bums. Mehr noch einen Punch. Inspiriert von dunklen Mächten aus den großen Regenstädten dieser Welt.

  • Bersarin Quartett - III

    Bersarin Quartett - III Ambient-Electronica, wie für unsere Zeit gemacht. Als stünde da jemand mit weißer Flagge und schrie: runterkommmen!

  • Sea Moya - Twins

    Sea Moya - Twins Twins ist eine kleine Schatzkiste, zum Mögen, mit Soundteilchen aus aller Herren Länder. Der Computer als Vermittlungsstelle zwischen Psychedelic, Krautrock, Afrobeat und Electronic Funk.

Veranstaltungstipps Rhein-Main