Archiv des Schlagworts: plattenkritik

  • Wimbledonsieger

    Jamie T ist der Mann der Stunde. Mein Mann der Stunde. Hat schon seine Gründe, warum der 20-jährige derzeit in aller Munde ist. Der Londoner schreibt einfach brillante Songs! »If you got the ... Weiter →

  • Console & Swan Lake

    Was soll man mit einem Ambient-Album wie »Mono« (Disko B) während einer Fußball-WM genau anfangen? Und überhaupt: Was hat dieses Album in diesem Sommer zu suchen gehabt? Veröffentlicht wurde dieses eindeutig spätherbstliche Stimmungstief ... Weiter →

  • Sergej Auto – We are giants (saasfee*)

    Nicht immer landen die Playlists meiner Radio X Sendungen auch auf dieser Seite, Stress u.ä. verhindern diese Komplettversorgung hin und wieder. Eine Playlist liegt mir aber noch am Herzen, die sich auf eine ... Weiter →

  • Hermelin

    Ich höre gerade die neue Isolæe-12-Inch, stelle fest, dass es weiterhin nichts, aber auch gar nichts zu beanstanden gibt an seinem bisherigen Lebenswerk, behaupte außerdem, dass Rajko Müller stets in der Lage sein ... Weiter →

  • Isis — In The Absence Of Truth (Ipecac Recordings)

    Bestachen — abgesehen von der letzten Remix-CD — die Soundwälle der drei ersten Veröffentlichungen von Isis vor allem durch Minimalismus und sehnlichst erhofftem Brachialgesang, kommt In The Absence Of Truth wesentlich psychedelischer und ... Weiter →

  • Let’s talk about horses

    Weiß der Geier, warum sich das Pferd gerade größter Beliebtheit erfreut. Vielleicht liegt es auch einfach nur an meiner verblendeten Wahrnehmung, dass ich in letzter Zeit unentwegt über Pferdefüße stolpere. Als ich kürzlich ... Weiter →

  • Schallgeber

    Die 483.540 MySpace-Clicks , die es bislang für den Song »Atlantis to Interzone« gab, dürfte die Klaxons in eine gute Ausgangssituation gebracht haben hinsichtlich der anstehenden Albumveröffentlichung. Ich kann eigentlich kaum glauben, dass das Interesse an den Engländern wirklich so ... Weiter →

Immer auf der Suche nach dem Flow, begeistern Gregor Maria Schubert und Roland Graffé sich für Trends, Widersprüche und Abseitiges in Kunst, Musik und Medien.

Machtdose entdeckt, kultiviert, archiviert, und teilt Glanzlichter der Popkultur und persönliche Vorlieben mit allen anderen Träumern, Liebhabern und Neugierigen.

Plattenteller

  • Rokia Traoré - Né So

    Rokia Traoré - Né So Rokia Traoré stammt aus Mali. Ihre Musik ist eine Verbeugung vor den Griots – malische Sänger, die die Tradition der Geschichtenerzähler pflegen und seit Jahrhunderten mündlich weitertragen.

  • Julia Kent - Asperities

    Julia Kent - Asperities Cello-Monotonie und -Melancholie mit viel Drama. Tracktitel wie »Flag of No Country« und »Empty States« sprechen Bände. Antony and the Johnsons und Swans durften bereits von ihrem Können profitieren.

  • Lea Porcelain - Lea Porcelain

    Lea Porcelain EP Das Debüt von Lea Porcelain hat einen ordentlichen Bums. Mehr noch einen Punch. Inspiriert von dunklen Mächten aus den großen Regenstädten dieser Welt.

  • Bersarin Quartett - III

    Bersarin Quartett - III Ambient-Electronica, wie für unsere Zeit gemacht. Als stünde da jemand mit weißer Flagge und schrie: runterkommmen!

  • Sea Moya - Twins

    Sea Moya - Twins Twins ist eine kleine Schatzkiste, zum Mögen, mit Soundteilchen aus aller Herren Länder. Der Computer als Vermittlungsstelle zwischen Psychedelic, Krautrock, Afrobeat und Electronic Funk.

Veranstaltungstipps Rhein-Main