Archiv des Schlagworts: playlist

  • Network Awesome

    Laut YouTube wird pro Tag Videomaterial mit einer Gesamtlänge von fast acht Jahren hochgeladen. Alle erdenklichen Testberichte zu Mobiltelefonen sind dort ebenso zu finden wie die erste Filmaufnahme von Louis Le Prince aus dem Jahr 1888 oder Stricktipps von Biathlonweltmeisterin ... Weiter →

  • rdio

    Prinzpiell glaube ich an ein gerechtes Verteilungssystem der Musik-Streaming-Dienste und auch daran, dass im Hintergrund ordentlich abgerechnet wird und jeder bekommt, was er verdient (pay-per-play). Ich glaube an deren Chancen ... Weiter →

  • YouGuggen, please

    Die nächsten 77 Minuten könnten Ihnen großes Vergnügen bereiten. Vielleicht soagr ein bisschen mehr. Nehmen Sie sich die Zeit! Das Guggenheim Museum hat die längst überfällige Idee realisiert und ein Best-Of-You-Tube erstellt, das von einer fachkundigen Jury vor kurzem bekannt ... Weiter →

  • Songs about other musicians

    Bei den Wombats ist das beste Antidepressiva Musik von Joy Division. Dazu getanzt, und die Laune ist wieder happy. CSS gehen mit Death from Above ins Bett (Musik zum Sex ist weit verbreitet), der Sänger der Teenagers würde gerne Starlett ... Weiter →

  • IMEEM – what’s on your Playlist?

    Soll hier zukünftig Standard werden: Der Playlistplayer von IMEEM. Passt hübsch hierher und hilft all denen, die meine Playlists in der Vergangenheit nicht deuten mochten. Vieles von dem, was ich gerne höre, findet sich dort zwar nicht, bleibt aber trotzdem ... Weiter →

  • Top oder Flop

    Wer gerne Musik hört, wird dieser Tage bemerkt haben, das die Jahresbestenlisten eine Bedeutung erlangt haben, deren Wirksamkeit allmählich Löcher bekommt. Listen, soweit das Auge reicht. Die Kernthese: Es gibt mehr Listen als Menschen. Auf Titelseiten, im Gespräch an der ... Weiter →

  • Die Blockflöte im Indie

    Die Blockflöte. Kann jeder spielen, will aber keiner. Hohes Nervpotential. Kaum Obertöne, fiepsig-schriller Klang. Kann nicht an elektrischen Strom angeschlossen werden. Koffer zu klein für coole Sticker. Jahrelang um Weihnachten herum damit gequält worden. Als »Blockflötengesicht« beschimpft worden. Nach ein ... Weiter →

Immer auf der Suche nach dem Flow, begeistern Gregor Maria Schubert und Roland Graffé sich für Trends, Widersprüche und Abseitiges in Kunst, Musik und Medien.

Machtdose entdeckt, kultiviert, archiviert, und teilt Glanzlichter der Popkultur und persönliche Vorlieben mit allen anderen Träumern, Liebhabern und Neugierigen.

Plattenteller

  • Jaakko Eino Kalevi - Naturally

    Jaakko Eino Kalevi Eine feine Pralinenkiste hat uns der finnische Chocolatier Jaakko Eino Kalevi da zusammengestellt mit bestem Naschwerk. Inspiration für die Songtexte holt sich der Sänger übrigens aus Zeichentrickserien und Online-Foren.

  • Dream City – Dream A Garden

    Jam City – Dream A Garden Sein Trenchcoat mit den Slogans »Love Is Resistance« und »Protest & Survive« zeugt von einer politischen Haltung in bester Love-Parade-Manier. Musikalisch deutlich gechillter, ja, sogar verträumt bis unter die Haarspitzen.

  • Leftfield - Alternative Light Source

    Leftfield - Alternative Light Source Da ist er wieder, dieser turmhohe Sound, der geradewegs durch die Decke schießt. Underworld denken in ähnlichen Kategorien. Tolles Comeback nach 16 Jahren Albumpause.

  • The Oh Sees - Mutilator Defeated

    MutilatorDefeated Man stelle sich vor, The Oh Sees seien eine Windkraftanlagen. Die Energie würde für neun bis zehn Einfamilienhäuser reichen. Heruntergebrochen auf das Wesentliche: geil.

  • Lauer - Borndom

    Lauer - Borndom Lauer versprüht nicht erst seit gestern die Lässigkeit eines Champions. »Borndom« ist nach »Phillips« der zweite große Satz Melodien. Das Cover ist Programm: Achterbahnspaß pur.

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