Archiv des Schlagworts: radio

  • Radio & Rotation

    In der Wochenendausgabe der Berliner Zeitung (Samstag, 27. November 2004) äußerte sich Radio Eins Musikchef Peter Radszuhn über den Alltag eines Musikredakteurs. Herr Radszuhn, der verstorbene englische Diskjockey John Peel hat einmal über seinen Job gesagt: "Man bekommt viele Schallplatten umsonst ... Weiter →

  • Blood on the Radio

    Eine in Frankfurt eher unübliche Protestform: Sticker & Poster - the new art of public trouble-making. Hin und wieder tauchen sie allerdings auch dort auf - »Love my Radio - help!« Blood on the Radio Weiter →

  • John Peel

    Für viele ist er die Galionsfigur der europäischen Radiolandschaft. Ein geschätztes Universum an Platten macht ihn zudem zu einem wandelnden Lexikon absonderlicher Stimmen und Klänge. »In seinem Haus (und einigen Lagerschuppen rundherum) hat er in den vergangenen Jahrzehnten Tonnen und ... Weiter →

  • Invisible Radiognomes

    Kolder ist der vielleicht schönste hessische Ausdruck. Im Normaldeutschen sagt man Decke und meint vornehmlich jene, die das Gras zum Tische macht. Im Sommer gehört sie zur Grundausstattung eines jeden Picknickers. Samt Transistorradio ... Weiter →

  • Fülle vs. Einfalt

    Kultur- im Allgemeinen und Musikvermittlung im Speziellen sind die primären Ziele des »Machtdose Radio Departments«. Ihnen Rechnung zu tragen, fortlaufender Antrieb, den exzessives Fantum üblicherweise mit sich bringt. Dabei verrennt man sich gerne und bevorzugt in Musik, die kein Mensch ... Weiter →

  • Das Spiel ist rund

    Zwanzig Jahre »Der Ball ist rund«: Interview mit Klaus Walter in der Liga 6000.

  • ‹kein Betreff›

    Ihr seid Einfaltspinsel und verlasst euch gern auf andere? Euer Geschmack ist billig? Protest war nie euer Ding? Ihr selbst seht in euch einen Nichtsnutz? Vergesst das hier!

Immer auf der Suche nach dem Flow, begeistern Gregor Maria Schubert und Roland Graffé sich für Trends, Widersprüche und Abseitiges in Kunst, Musik und Medien.

Machtdose entdeckt, kultiviert, archiviert, und teilt Glanzlichter der Popkultur und persönliche Vorlieben mit allen anderen Träumern, Liebhabern und Neugierigen.

Plattenteller

  • Rokia Traoré - Né So

    Rokia Traoré - Né So Rokia Traoré stammt aus Mali. Ihre Musik ist eine Verbeugung vor den Griots – malische Sänger, die die Tradition der Geschichtenerzähler pflegen und seit Jahrhunderten mündlich weitertragen.

  • Julia Kent - Asperities

    Julia Kent - Asperities Cello-Monotonie und -Melancholie mit viel Drama. Tracktitel wie »Flag of No Country« und »Empty States« sprechen Bände. Antony and the Johnsons und Swans durften bereits von ihrem Können profitieren.

  • Lea Porcelain - Lea Porcelain

    Lea Porcelain EP Das Debüt von Lea Porcelain hat einen ordentlichen Bums. Mehr noch einen Punch. Inspiriert von dunklen Mächten aus den großen Regenstädten dieser Welt.

  • Bersarin Quartett - III

    Bersarin Quartett - III Ambient-Electronica, wie für unsere Zeit gemacht. Als stünde da jemand mit weißer Flagge und schrie: runterkommmen!

  • Sea Moya - Twins

    Sea Moya - Twins Twins ist eine kleine Schatzkiste, zum Mögen, mit Soundteilchen aus aller Herren Länder. Der Computer als Vermittlungsstelle zwischen Psychedelic, Krautrock, Afrobeat und Electronic Funk.

Veranstaltungstipps Rhein-Main