The Big Bum Chak!

»Es ist gar nicht so einfach, in dieser Weltstadt eine geeignete Location für ein solches Event zu finden«, so Gordon Friedrich, Labelmacher, Produzent und Miterfinder des Big Bum Chak. Gemeint ist Frankfurt und die Konsequenzen daraus werden dieser Tage gezogen. Das 7. Hazelwood-Independent-Festival läuft mit 25 Bands und zahlreichen DJ-Sets über sieben Tage – und zwar im eigenen Hazelwood Studio. Mehr Infos zum Festival gibt es auf The Big Bum Chak, der dafür eingerichteten MySpace-Seite. Herr Kinsler hat für den Pflasterstrand ein Interview geführt, das letzte Zweifel aus dem Weg räumen sollte. Pflichttermin.

TheBigBumChak   The Big Bum Chak!

7. Hazelwood Independent Festival | Mo. 21.09 – So. 27.09.09 | Westerbachstr.47 | Frankfurt Rödelheim

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Plattenteller

  • Kate Bush - 50 Words for Snow

    Ohne den angekündigten Dauerfrost wäre dieses Album wohl an mir vorbeigezogen wie der Winter an meinem Herzen. »50 Words for Snow« widmet sich dem - Schnee! Beneidenswert.

  • Gonjasufi - MU.ZZ.LE

    Selten liegen Beklemmung und Heiterkeit so dicht beisammen wie bei Gonjasufi. Zwei Jahre nach »A Sufi & a Killer« nun endlich das nächste Lebenszeichen des Ausnahmemusikers.

  • Peaking Lights - 936

    Matt produziert, trippig und im Gemüt Laid Back. Besonders schön: die sonnenheiße Wah-Wah-Stimmung.

  • The Miserable Rich - Miss You In The Days

    Die sträflich Unterschätzten aber sicherlich nie Gescheiterten. Nach zwei großartigen Alben nun Album Nummer 3: Miss You In The Days.

  • David Lynch - Crazy Clown Time

    Lynch-Musik funktioniert erstaunlicherweise über die Stimme: »David Lynch flüstert, singt, spricht, verzerrt seine Stimme elektronisch, nutzt Hall und Verfremdungseffekte« (ByteFM).

Veranstaltungstipps Rhein-Main

  • Battant - Sa, 11.2.12 - 21:00 Uhr
    Hafen 2 - Ich behaupte mal ganz frech: Battant sind nach wie vor ein Geheimtipp. Chloe Raunet, der weibliche Part der Gruppe, singt, während sich die männlichen Bandmitglieder an Gitarre und Synthesizern austoben. Der Sound changiert zwischen Lo-Fi-Rock und elektronischer Musik - und das mit einer Leichtigkeit, die Eindruck macht. I Love it.