Videoclips – eine Geschichte der Popkultur

Auch dieses Jahr schenkt uns Arte eine interessante Dokumentarfilmreihe aus den Gefilden der Popkultur in einem Arte Themenabend.

Freitag, 30.12.05

22.35 Uhr – Clipstory
23.45 Uhr – Scopitone, der Vorgänger der Musikclips
00.40 – Cliposaurus Rex
01.05 – Die 7 Videosünden

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Eine Antwort auf Videoclips – eine Geschichte der Popkultur

  1. easty sagt:

    habs komplett gesehen! guter vorsatz für 2006: wenn tv, dann nur noch arte!

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Plattenteller

  • Rokia Traoré - Né So

    Rokia Traoré - Né So Rokia Traoré stammt aus Mali. Ihre Musik ist eine Verbeugung vor den Griots – malische Sänger, die die Tradition der Geschichtenerzähler pflegen und seit Jahrhunderten mündlich weitertragen.

  • Julia Kent - Asperities

    Julia Kent - Asperities Cello-Monotonie und -Melancholie mit viel Drama. Tracktitel wie »Flag of No Country« und »Empty States« sprechen Bände. Antony and the Johnsons und Swans durften bereits von ihrem Können profitieren.

  • Lea Porcelain - Lea Porcelain

    Lea Porcelain EP Das Debüt von Lea Porcelain hat einen ordentlichen Bums. Mehr noch einen Punch. Inspiriert von dunklen Mächten aus den großen Regenstädten dieser Welt.

  • Bersarin Quartett - III

    Bersarin Quartett - III Ambient-Electronica, wie für unsere Zeit gemacht. Als stünde da jemand mit weißer Flagge und schrie: runterkommmen!

  • Sea Moya - Twins

    Sea Moya - Twins Twins ist eine kleine Schatzkiste, zum Mögen, mit Soundteilchen aus aller Herren Länder. Der Computer als Vermittlungsstelle zwischen Psychedelic, Krautrock, Afrobeat und Electronic Funk.

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