November 2002

Dictaphone + Denzel & Huhn

Wenn Musik zum Hörspiel wird! Hinter Dictaphone steckt ein Typ, der seine Umwelt akustisch wahrzunehmen scheint. Ein Tüftler, der ohne sein Aufzeichnungsgerät das Haus nicht verlässt und ein Freak, der in erster Linie etwas schaffen will, dass neben dem Gewohnten mit guten Ideen glänzt. Die Gegenseite darf sich beim Hören von »m. = addiction« auf die Suche nach Kleinteiligen begeben, darf die Ideen ergründen und die erarbeiteten Ausdrucksformen adeln.
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Hey YOU! Wanna appear on the new Turbonegro album???

Alter Schwede, was geht’n im Norden? Selbstdarstellung at its best:

For the insert cover we need a color photo of the back of one representative of each TJ chapter across the world (wearing the chapter jacket, of course). The big plan is to make a collage with all currently existing divisions and fan pictures. Also we need photos of Turbonegro tattoos and more such as home made shirts etc. Deadline is the 1st of December – so hurry up please and send everything to: bimbo@bitzcore.de or turbonegro@burningheart.com or alternatively via snail mail to:
Burning Heart Records, Att:TURBONEGRO, PO Box 441, 70148, Örebro, Sweden. Achtung! All Photos/Images need to be in 300dpi minimum!

Sendung vom 20.11.2002

Mundian to Bach ke von Pan’Jabi rockt wie kein zweiter Song zur Zeit alles weg, was Füße hat. Nur interessant, wie seltsam sich der Hit zur Musik verhält, die sonst noch so ihre Runden gedreht hat an diesem Mittwochabend. Das klang wie Laub und Asphalt. Geht eigentlich nicht zusammen. Im Mittelpunkt der Sendung standen diesmal die neuen City Centre Offices-Alben von Dictaphone und Denzel + Huhn. Beide Alben werden hier demnächst mit einer Plattenkritik gewürdigt.
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Giardini Di Miro in Concert!


Giardini Di Miro haben nicht nur meiner Meinung nach im letzten Jahr das bessere MOGWAI-Album aufgenommen als MOGWAI selbst. Musikalisch wesentlich reicher, Rockmusik in epischen Längen geprägt von melancholischen Melodien u. dynamischem leise/laut-Spiel, auf den Punkt gerockt u. ohne grosse Effekthascherei. Meist instrumental, manchmal – wenn mit englischsprachigem Gesang – einfach nur traumhaft schön. Die Band hat schon mit GODSPEED getourt, auf 2nd Records erscheint dieser Tage ein Remix-Album mit der Cræme de la Cræme der Indietronics-Schule (DNTEL, STYROFOAM eztc.) u. in Italien scheint ihr Publikum stetig zu wachsen.

FR.29.11. OFFENBACH-AM-MEER e.V. präsentiert im Kolpinghaus, Offenbach
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212 Ausstellung im Pony

212 Austellung im PONY in Frankfurt am Main
Am Samstag 23.11.2002 – ab 20:00 Uhr
im PONY Hanauer Landstrasse 134,
Frankfurt am Main.

Gallon Drunk & Nostalgie

War neulich auf einem Konzert von Gallon Drunk. Verflucht mich, wenn ich irgendwann mal über all jene schimpfen sollte, die drauf stehen, dass beispielsweise Kiss oder Peter Gabriel während ihres Konzerts voll auf die ollen Hits setzen und damit nur in euren Erinnerungsfetzen pulen wollen. Gleiches haben nämlich Gallon Drunk gemacht. Ich bin voll drauf angesprungen und wurde nostalgisch. Marc Peschke fasst die Eindrücke von der Band, die eigentlich keiner braucht, in der AZ wie folgt zusammen:

Du, die Nacht … und die Musik.
»Gallon Drunk« im Frankfurter Cookys

„Im Rock gibt es viele Derwische, doch der Londoner James Johnston ist einer der wildesten von ihnen. Seit etwa zehn Jahren rumpelt er mit seiner Band »Gallon Drunk«, grollt, stöhnt, fleht, seufzt und schwitzt Rock’n’Roll-Schweiß. »Gallon Drunk« war Anfang der neunziger Jahre eines der heißesten Versprechen der Rockmusik: vier Musiker in schwarzen Satinhemden, gut geölten Haaren und geschürzten Lippen, die verstanden hatten, daß es auch darum ging, auf der Bühne gut auszusehen. Und auch nach zehn Jahren sieht Johnston beinahe genauso aus, wie in dieser legendären Montagnacht im Winter 1992, von der manche noch heute erzählen. Als »Gallon Drunk« hier im Cookys zeigten, wie gefährlich Rock zu klingen hat.
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