party

Quelle Fete

Just a victim of bad music? If the air of the room had previously been checked, the sudden death of these famous symbols of glamour and eroticism maybe could have been prevented. Rotterdam-based art collective Rotganzen has created a series of deflated disco balls. If you go out clubbing on the weekend, watch out: they could lie lifeless on the floor.

Rotganzen - Quelle Fete

Rotganzen - Quelle Fete

Rotganzen - Quelle Fete

Party In My Tummy

It’s lunch time. Time to eat. Watch that show, cause there’s a three-year-old in each of us.

Leopardy

Der Juli-Sommer meint es dieses Jahr nicht besonders gut mit uns – am besten geht man daher am Wochenende einfach in den ERSTEN STOCK und schaut sich den Regen durch die großen Fenster an. Die erste Gelegenheit bietet sich am Freitag, den 22.07.11. Dann gastiert im ERSTEN STOCK die Ausstellungsreihe »VANISH« der Künstlerin und Kuratorin Oona von Maydell. Nach Station in der Galerie der Städel Schule, im Mousonturm und an der Ostendstrasse ist sie nun bei den LICHTER Filmtagen mit einem weiteren Screening zu Gast: Gezeigt werden der Kurzfilm »Herbarium of Pure Externality« von Erik Lavesson und die Dokumentation »Mädchen am Sonntag« von RP Kahl. Beginn ist um 21 Uhr. Im Anschluss, etwa gegen 22:45 Uhr, geht es musikalisch weiter mit Truck Driver Benson und Narrenfreiheit, und natürlich ist die Bar geöffnet!

Am Samstag dann Party in groß. Ab 21 Uhr darf unter dem Motto »Lieder zum Abschied – Wir ziehen in die Stadt« bis in den Morgen gefeiert, getanzt und getrunken werden. An den Decks: die DJ-Paare Nayon Volker + Lee Klag, Shonna Turner und Virginie + Gregor.

22.07.2011 ab 21 Uhr / Screening: »Vanish Show«
23.07.2011 ab 21 Uhr / Party: Erster Stock

The Big Eden

Jetzt gleich, 20 Uhr: »The Big Eden« von Peter Dörfler bei den LICHTER Filmtagen. Oder für die, die spät dran sind: die Musikcliprolle (22 Uhr). Oder die, die das alles nicht interessiert: Die LICHTER Party mit Roman Flügel und Oliver Hafenbauer.

Rolf Eden polarisiert. Er war Clubbesitzer und Entertainer, ist Vater von sieben Kindern zwischen 61 und 13 Jahren, Hedonist und Lebemann. Kürzlich wurde er zum “peinlichsten Berliner” gewählt. “Ich finde das sehr gut”, meint er dazu, denn Aufmerksamkeit ist alles. Doch wie porträtiert man einen Mann, der schon immer wusste, wie er gesehen werden will? Der Regisseur Peter Dörfler lässt sich auf Eden ein: herausgekommen ist eine vielstimmige Dokumentation, in der Edens Selbstinszenierung Platz hat, aber auch zum Thema werden darf.

In Anwesenheit des Regisseurs und des Tonmeisters Frank Bubenzer.

FR 25. MÄRZ 2011 AB 20:00 Uhr METROPOLIS