80ties

Ich mag den ganzen sHIT, diese wahnsinnigen Reminiszenzen an die 80er, sahnig und cremig wie bayerische Almbutter, fUNKY und fUCKY wie der Se+ualverkehr auf einer südafrikanischen Straussenfarm. dELECTABLE dANCING dITTIES soweit das Auge reicht. Was wird darüber geflucht und gewettert, gebuht und protestiert. So lange mir niemand neongelben Frotteesocken verkaufen will bleibe ich ruhig. Ich will mehr Sounds aus dem Krätze-Jahrzehnt…

Sendung vom 03.12.2003
01. Little Annie & the Legally Jammin‘ – Bleach (Italic)
02. Dani Siciliano – Come as you are [Dani’s come lighter cover] (!K7)
03. Pluramon feat. Julee Cruise – Have you seen Jill? (Karaoke Kalk)
04. Martin L. Gore – Das Lied vom einsamen Mädchen [Lawrence Rmx] (Mute)
05. Gina X – No G.D.M. (International Deejay Gigolo)
06. Lizzy Mercier Descloux – Wawa [V.A. New York Noise] (Soul Jazz)
07. Rahmelzee vs. K.Rob – Beat Bop [V.A. New York Noise] (Soul Jazz)
08. Junior Senior – Shake your coconuts [DFA Mix] (Crunchy Frog/Atlantic)
09. LCD Soundsystem – Give it up (DFA/Output Recordings)
10. The Juan MacLean – Give me every little thing (DFA)
11. The Rapture – Love is all (DFA/Mercury)
12. !!! – Me and Giuliani down by the school yard (Warp)
13. Lionel Hampton – Vibramatic [Clubversion] (Crippled Dick Hot Wax)
14. Mr Scruff – Giffin [Dub Mix by Speechless feat. NKE] (Ninja Tune)
15. Seelenluft – Manila [Headman Rmx] (Klein/Back Yard)
16. Christian Kreuz – Lebenslänglich Disco (Disko B/Motor)

Related posts

Schlagwörter:

2 Antworten auf 80ties

  1. Roderik sagt:

    hey gregor,
    du musst unsere wortschöpfungen schon richtig wiedergeben:
    DELECTABLE DANCING DITTIES!
    das beste,
    roderik

  2. gregor sagt:

    Ups!

Immer auf der Suche nach dem Flow, begeistern Gregor Maria Schubert und Roland Graffé sich für Trends, Widersprüche und Abseitiges in Kunst, Musik und Medien.

Machtdose entdeckt, kultiviert, archiviert, und teilt Glanzlichter der Popkultur und persönliche Vorlieben mit allen anderen Träumern, Liebhabern und Neugierigen.

Plattenteller

  • Rokia Traoré - Né So

    Rokia Traoré - Né So Rokia Traoré stammt aus Mali. Ihre Musik ist eine Verbeugung vor den Griots – malische Sänger, die die Tradition der Geschichtenerzähler pflegen und seit Jahrhunderten mündlich weitertragen.

  • Julia Kent - Asperities

    Julia Kent - Asperities Cello-Monotonie und -Melancholie mit viel Drama. Tracktitel wie »Flag of No Country« und »Empty States« sprechen Bände. Antony and the Johnsons und Swans durften bereits von ihrem Können profitieren.

  • Lea Porcelain - Lea Porcelain

    Lea Porcelain EP Das Debüt von Lea Porcelain hat einen ordentlichen Bums. Mehr noch einen Punch. Inspiriert von dunklen Mächten aus den großen Regenstädten dieser Welt.

  • Bersarin Quartett - III

    Bersarin Quartett - III Ambient-Electronica, wie für unsere Zeit gemacht. Als stünde da jemand mit weißer Flagge und schrie: runterkommmen!

  • Sea Moya - Twins

    Sea Moya - Twins Twins ist eine kleine Schatzkiste, zum Mögen, mit Soundteilchen aus aller Herren Länder. Der Computer als Vermittlungsstelle zwischen Psychedelic, Krautrock, Afrobeat und Electronic Funk.

Veranstaltungstipps Rhein-Main