Dial-a-beat

Yo Homeboy! What we’re gonna do right here is go back. Way back. Back into time… Als man das Jahr 1985 schrieb, war Rich Colour noch ein kleiner Junge und die British Telecom hatte eine Service-Hotline, bei der man sich einen 4-minütigen Hip-Hop-Beat am Telefon anhören konnte. Im Jahr 2005 ist es selbstverständlich, dass man seine Musik per Telefonkabel bezieht. Nur heißt das Format jetzt Mp3 und nicht mehr MC. Das weiß auch Rich Colour, und deshalb hat der Gute mit viel Liebe seine Mixtapes aus den 80ern digitalisiert und ist bereit, sie zu teilen. Also klemmt euch ans Telefon und nehmt ein Bad voller Nostalgie. Oh, the warm feeling…

(via Rappcats)

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Eine Antwort auf Dial-a-beat

  1. Knusper sagt:

    Jo, die Seite kenne ich schon, ist wirklich der Hammer und die Sachen haben mich ewig auf meinem Walkman, äh, Hüstel, meinem MP3 Player begleitet. Leider war dann die V2.0, also die neue Version, wo er neue Tapes auf seinen Server geladen hatte, nicht mehr in einer so hohen Qualität, wie die alte – nur noch 56Kbps, meiner Meinung nach zu wenig für einen wirklichen Genuss beim hören.

    Jedenfalls bin ich jetz durch http://www.electronic-culture.org auf deiner Seite hier gelandet, und werde mich gleich mal ein wenig umschauen, die Tage gibt es dann auch noch einen Link und so bei mir im Blogroll.

Immer auf der Suche nach dem Flow, begeistern Gregor Maria Schubert und Roland Graffé sich für Trends, Widersprüche und Abseitiges in Kunst, Musik und Medien.

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