Free! Music! Contest 2010 – Der Sampler

Der Free! Music! Contest 2010, bei dem ich neben vielen anderen jurieren durfte, hat nun als Ergebnis einen Sampler hervorgebracht. Insgesamt 36 Stücke von über 130 Einsendungen wurden ausgewählt. Positiv hervorzuheben ist, dass die Teilnahme sich nicht auf deutsche Künstler beschränkt hat, sondern wirklich aus vielen Ländern Einreichungen kamen. Ich denke, die Auswahl ist recht bunt geraten und gibt auch ganz gut den Querschnitt dessen wieder, was da so reinkam. Ich hoffe, das Ding findet die Verbreitung und Unterstützung, die es verdient, also: checkt das aus und reicht es weiter.

Alles weitere (Downloadlinks, Tracklist usw.) gibt es hier.

2 Antworten auf Free! Music! Contest 2010 – Der Sampler

  1. Gregor sagt:

    Kommt mir so vor, als wäre das Ding etwas sehr lang geraten. Puhhh, 36 Titel. Und die Nähe des Covers zu »Die Ultimative Chartshow-Dancefloor Hits« hilft auch nicht gerade, alte, ach was sage ich, uralte Vorurteile abzubauen. Auch wenn du keinen Wert drauf legst, gehört eine gute Verpackung doch irgendwie dazu. Aber jetzt hör‘ ich erst mal rein… ;O)

  2. Musikpirat sagt:

    Ajo, wenn man viele Titel auf eine CD packen will, kann das schon passieren, dass viele Titel auf einer CD landen. :)

    Die Ähnlichkeit zu „Die Ultimative Chartshow-Dancefloor Hits“ wäre mir jetzt nicht aufgefallen. Was vielleicht auch daran liegt, dass ich erst mal suchen musste, wie selbige überhaupt aussieht. Solche Sampler sind nicht so ganz meine Welt. *G*

Immer auf der Suche nach dem Flow, begeistern Gregor Maria Schubert und Roland Graffé sich für Trends, Widersprüche und Abseitiges in Kunst, Musik und Medien.

Machtdose entdeckt, kultiviert, archiviert, und teilt Glanzlichter der Popkultur und persönliche Vorlieben mit allen anderen Träumern, Liebhabern und Neugierigen.

Plattenteller

  • Rokia Traoré - Né So

    Rokia Traoré - Né So Rokia Traoré stammt aus Mali. Ihre Musik ist eine Verbeugung vor den Griots – malische Sänger, die die Tradition der Geschichtenerzähler pflegen und seit Jahrhunderten mündlich weitertragen.

  • Julia Kent - Asperities

    Julia Kent - Asperities Cello-Monotonie und -Melancholie mit viel Drama. Tracktitel wie »Flag of No Country« und »Empty States« sprechen Bände. Antony and the Johnsons und Swans durften bereits von ihrem Können profitieren.

  • Lea Porcelain - Lea Porcelain

    Lea Porcelain EP Das Debüt von Lea Porcelain hat einen ordentlichen Bums. Mehr noch einen Punch. Inspiriert von dunklen Mächten aus den großen Regenstädten dieser Welt.

  • Bersarin Quartett - III

    Bersarin Quartett - III Ambient-Electronica, wie für unsere Zeit gemacht. Als stünde da jemand mit weißer Flagge und schrie: runterkommmen!

  • Sea Moya - Twins

    Sea Moya - Twins Twins ist eine kleine Schatzkiste, zum Mögen, mit Soundteilchen aus aller Herren Länder. Der Computer als Vermittlungsstelle zwischen Psychedelic, Krautrock, Afrobeat und Electronic Funk.

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