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Hafenfest der Galerie Fruchtig

Hafenfest der Galerie Fruchtig – 26.08.06 & 27.08.06 – jeweils ab 15 Uhr – Honsellbrücke – Frankfurt Eines wurde in den letzten Tagen deutlich: Wenn es einen Wettergott gibt, trägt er den Namen »Fußball«. Das entspannte Abhängen auf verendeten Wiesen und in versteppten Parks scheint endgültig vorbei. Sauwetter. Der Weg ins Freie führt dieser Tage allenfalls über leichte Muskelbewegungen. Zum Beispiel über einen beherzten Krocket-Schlag. Ohne Bewegung keine Wärme und ohne Wärme kein Spaß. Hier schließt sich der Kreis: Hafen-Krocket soll Spaß machen – vor allem Spaß. Alleine schon die Vorstellung, die Brache am Rande des Frankfurter Hafenbeckens mit Schläger, Ball und Tor zu bespielen, lässt mich vor Erregung laut aufschreien. Wenn der Parcours dann auch noch von Paul Donda, Hayko Spittel, Ed Baga, Jörg Niehage, Phillip Zaiser u.a. errichtet wird, nimmt die Sache extrem schicke Formen an und euch steht ein großer Event bevor. Am kommenden Wochenende sind die Spiel-, Spaß- und Entspannungsangebote des Hafenfestes genauso zu empfehlen wie die Live-Musik und die DJs. Zwei Tage – ein Programm, ein tolles dazu.

Hafenfest der Galerie Fruchtig – 26.08.06 & 27.08.06 – jeweils ab 15 Uhr – Honsellbrücke – Frankfurt
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Young Folks

Und hier ist das Video zur Single des Jahres, möglichenfalls aber im Favoritenkreis: »Young Folks« von Peter Bjorn and John.

Die Nacht des Souvenirs

Jetzt schon ans Wochenende denken: Am kommenden Freitag ist die Nacht des Souvenirs im Museum für Angewandte Kunst. Die freitagsküche kocht, dazu locken Wein, Weib und Gesang. Gekocht und gespeist wird an diesem Abend im Innenhof des Richard Meier Baus.

Die Nacht des Souvenirs

Die Nacht des Souvenirs • Freitag, 25.08.06 • ab 20 Uhr • Museum für Angewandte Kunst • Schaumainkai 17 • Frankfurt/M

The Chapman Bros.

Apropos Jesus. Herrliche Mischung aus Glaube, Tanz und Springseil. Konzentration und Kondition sind hier gefragt. Source


The Chapman Brothers – »Jump Rope for Jesus«

Sonntagsbraten

Jesus! Leider vergessen, wer die Idee dazu hatte. Ich hatte sie nicht. Passt gut zu diesem Sonntag, dieser Braten.

Meatscapes
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(… und dann doch wieder gefunden: MEATSCAPES)

Der Moselsonntag

Ab August gibt es einmal im Monat den Moselsonntag, der — wie der Name schon sagt — immer sonntags und stets im Ideenlabor in der Moselstraße 6a in Frankfurt/M stattfindet. Das Programm: Zunächst wird ein Film aus dem Spektrum Bahnhofsviertel/Stadt/Architektur gezeigt. Anschließend wird gemeinsam gegessen.

Am ersten Moselsonntag stehen zwei Filme zur Auswahl, die beide Anfang der Achtzigerjahre im Bahnhofsviertel gedreht wurden und üppigen Quartiers-Kolorit aufweisen:

a) »So ein Tag«« (1982), der einzige Tatort, der nicht auf einem Kommissariat, sondern auf einem Revier spielt. Mit Klaus Löwitsch als Polizeihauptmeister und einem Überfall auf einen Pelzhändler in der Niddastraße.
b) »Frankfurt Kaiserstraße«, (1981) von Roger Fritz: Turbulenzen um einen Bundeswehr-Rekruten und seine von zu Hause ausgerissenen Freundin inmitten allerlei Achtzigerjahre-Bahnhofsviertel-Trash.

Als Reminiszenz an das »Wunschfilm«-Konzept, das zur Entstehungszeit der beiden Filme im Fernsehen einst üblich war, darf das Publikum entscheiden, welcher der Filme geschaut wird. Ob sich vor Ort die Mehrheit oder das bessere Argument durchsetzt — nun, alles ist verhandelbar.

1. Moselsonntag am 20. August, 18 Uhr: Film plus Menü – Moselstraße 6a – Frankfurt