Chopins pfeifender Ballon

Using everyday objects as source materials, Matmos has released albums based on the sounds of surgery and medical technology, balloons, plastic objects, and rose petals, merging music concrete and progressive electronic styles. Working with musicians like Icelandic singer Björk, Terry Riley, Antony and the Johnsons, Kronos Quartet, J Lesser and many others, Matmos has gained an international reputation for their unique sound and musical imagination.

Matmos will be performing a concert with Frankfurt based Le miel qui siffle at the end of july in Atelierfrankfurt. Expect improvisation, Chopin and spacey minimal synth freakouts. (Listen to Matmos on MySpace )

Zwischen + Acousmain präsentieren Chopins pfeifender Ballon: Matmos & Le Miel qui siffle LIVE · Samstag, 31.07.2010 ab 22 Uhr · Atelierfrankfurt · Hohenstaufenstraße 13–25 · Frankfurt am Main

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Plattenteller

  • Kate Bush - 50 Words for Snow

    Ohne den angekündigten Dauerfrost wäre dieses Album wohl an mir vorbeigezogen wie der Winter an meinem Herzen. »50 Words for Snow« widmet sich dem - Schnee! Beneidenswert.

  • Gonjasufi - MU.ZZ.LE

    Selten liegen Beklemmung und Heiterkeit so dicht beisammen wie bei Gonjasufi. Zwei Jahre nach »A Sufi & a Killer« nun endlich das nächste Lebenszeichen des Ausnahmemusikers.

  • Peaking Lights - 936

    Matt produziert, trippig und im Gemüt Laid Back. Besonders schön: die sonnenheiße Wah-Wah-Stimmung.

  • The Miserable Rich - Miss You In The Days

    Die sträflich Unterschätzten aber sicherlich nie Gescheiterten. Nach zwei großartigen Alben nun Album Nummer 3: Miss You In The Days.

  • David Lynch - Crazy Clown Time

    Lynch-Musik funktioniert erstaunlicherweise über die Stimme: »David Lynch flüstert, singt, spricht, verzerrt seine Stimme elektronisch, nutzt Hall und Verfremdungseffekte« (ByteFM).

Veranstaltungstipps Rhein-Main

  • Battant - Sa, 11.2.12 - 21:00 Uhr
    Hafen 2 - Ich behaupte mal ganz frech: Battant sind nach wie vor ein Geheimtipp. Chloe Raunet, der weibliche Part der Gruppe, singt, während sich die männlichen Bandmitglieder an Gitarre und Synthesizern austoben. Der Sound changiert zwischen Lo-Fi-Rock und elektronischer Musik - und das mit einer Leichtigkeit, die Eindruck macht. I Love it.