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Auch gut.

Die Stadtverwaltung von Bristol kündigte an, künftig den Bürgern die Wahl zu lassen, ob Sprühwerke entfernt werden sollen oder nicht. Ausgangspunkt für die Entscheidung war ein Banksy-Graffiti in der südenglischen Stadt. In einer Abstimmung sprachen sich mehr als neunzig Prozent dafür aus, das Werk nicht zu entfernen. Jetzt soll das Verfahren auf alle Sprühereien, die nicht beleidigend oder bloßes Gekritzel (sogenanntes Tagging) sind, angewandt werden. So werde »Kunst im öffentlichen Raum« gefördert [...].

(dpa)

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