Music from outer space

Es gibt viele Gründe, warum MTVIVA als Musiksender keine Zukunft haben. Der Hauptgrund liegt sicher darin, dass dort keine Musikvideos mehr zu sehen sind. Also werden die Bosse irgendwann das Wort »Musik« aus ihrer CI streichen, sich auf andere Formate konzentrieren und YouTube das Feld überlassen (so viel zu den letzten zwölf Monaten). Das schafft Platz für Spielereien, Inhalte zusammenbringen beispielsweise, eine meiner größten Vorlieben. Thema Weltraum. Nehmen Sie sich ein wenig Zeit für diesen Gedanken und schauen Sie sich die folgenden Musikclips in Ruhe an. Vielleicht ist die ein oder andere Überraschung für Sie dabei. »Fred vom Jupiter« vielleicht?

Die Doraus & Die Marinas – Fred vom Jupiter
The Spotnicks The Rocket Man
Rah Band – Clouds across the Moon
Beastie Boys – Intergalactic
Michael Jackson – Captain EO
Rezurex – Devil Woman from Outer Space

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2 Antworten auf Music from outer space

  1. Anonymous sagt:

    Michael & Janet Jackson – Scream

  2. dave sagt:

    fat jon & Styrofoam – spacegangsta

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Plattenteller

  • Kate Bush - 50 Words for Snow

    Ohne den angekündigten Dauerfrost wäre dieses Album wohl an mir vorbeigezogen wie der Winter an meinem Herzen. »50 Words for Snow« widmet sich dem - Schnee! Beneidenswert.

  • Gonjasufi - MU.ZZ.LE

    Selten liegen Beklemmung und Heiterkeit so dicht beisammen wie bei Gonjasufi. Zwei Jahre nach »A Sufi & a Killer« nun endlich das nächste Lebenszeichen des Ausnahmemusikers.

  • Peaking Lights - 936

    Matt produziert, trippig und im Gemüt Laid Back. Besonders schön: die sonnenheiße Wah-Wah-Stimmung.

  • The Miserable Rich - Miss You In The Days

    Die sträflich Unterschätzten aber sicherlich nie Gescheiterten. Nach zwei großartigen Alben nun Album Nummer 3: Miss You In The Days.

  • David Lynch - Crazy Clown Time

    Lynch-Musik funktioniert erstaunlicherweise über die Stimme: »David Lynch flüstert, singt, spricht, verzerrt seine Stimme elektronisch, nutzt Hall und Verfremdungseffekte« (ByteFM).

Veranstaltungstipps Rhein-Main

  • Battant - Sa, 11.2.12 - 21:00 Uhr
    Hafen 2 - Ich behaupte mal ganz frech: Battant sind nach wie vor ein Geheimtipp. Chloe Raunet, der weibliche Part der Gruppe, singt, während sich die männlichen Bandmitglieder an Gitarre und Synthesizern austoben. Der Sound changiert zwischen Lo-Fi-Rock und elektronischer Musik - und das mit einer Leichtigkeit, die Eindruck macht. I Love it.