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Gregor

Under Construction

Dem Anschein nach wurde die Stickernation tatütata. Ihre Seite ist unauffindbar, einfach weg!

Theorie 1: Der amerikanische Verfassungsschutz hat in Kollaboration mit der CIA den Laden dicht gemacht.
Theorie 2: Serverwechsel! Neuanfang.

Ich bleib dran…

sonntag

jeden mittwoch – samstag – sonntag


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bar – beginn jeweils 20 uhr – oskar-von-miller-str. 16 – hof
(nur vier wochen)

Like A Stuntman Prelistening

Genau das sollte es werden, eine Prelistening-Session für ihr Album »Fresh air is not the worst thing in town«, das am 23. Mai auf dem englischen Label Highpoint Lowlife Records erscheinen wird. Was die musikalische Ausrichtung betrifft, wissen Like A Stuntman sehr genau, welches Genre man da gerade erfindet. So paradox es sich anhört, Sinn ergibt’s irgendwie trotzdem: LAS machen »unabhängige elektronische Rockmusik« (vormals »Indietronics«). Trifft die Sache eigentlich ganz gut. Mag man nur noch ergänzen durch die Beschreibung des Sounds, der in etwa klingt wie Butterbrotpapier. Klar, oder?

Sendung vom 24.03.2005 – Gast: Like A Stuntmen – Sender: Radio X
01. Like a Stuntman – We’re not in Brazil (Highpoint Lowlife Records)
02. Like a Stuntman – Reduce (Highpoint Lowlife Records)
03. Slowly Minute – Little bird [a little place mix] (Bubble Core Records)
04. Like a Stuntman – Homerun (Highpoint Lowlife Records)
05. Kaiser Chiefs – Oh my God (Polydor/B-Unique)
06. Like a Stuntman – Let’s talk about horses (Highpoint Lowlife Records)
07. Mouse Machine – To a girl (Hazelwood)
08. Daedelus – Just briefly (Ninja Tune)
09. Enon – Kanon (Touch & Go)

Dunix Lichtbilder

Eigentlich wollte man ein eigenes Indielabel gründen (was auch in gewisser Weise gelang), jetzt tourt man mit einer Ton/Dia-Show durch’s Land: Dunix-Lichtbilder aus Bochum bezeichnen sich selbst als Mülltrenner deutscher Heim-Fotokunst. Einen kleinen Ausschnitt ihrer Arbeit gibt es kommenden Freitag zu sehen. Zusammen mit Günter Zehetner und seinen gefundenen Filmen.


zum Vergrößern anklickenWeiterlesen »Dunix Lichtbilder

Single-Beitrag

Soll er doch, der gute Martens. Dass sich ein Kulturredakteur dem Medium 7″ widmet, ist eine ganze Weile her. Streng genommen kann ich mich nicht einmal daran erinnern, je etwas darüber gelesen zu haben. Also, feiern wir diesen Artikel, als wär’s der Erste. Und wundern uns, was da so geht (oder besser: freuen uns, dass es jemand niedergeschrieben hat). Eine Randnotiz zur Randerscheinung…

In den Zeiten vom MP3 und iPod hat sich der Ton vom Träger gelöst. Trotzdem feiert nun der urtümlichste aller Tonträger eine Renaissance: die Vinylsinglevon Renæ Martens (TAZ Nr. 7648 vom 25.4.2005, Seite 13)