F uck Pigs
Man muss ihn einfach mögen, die Sau!

Man muss ihn einfach mögen, die Sau!

Brett Bloom, Marc Fischer und Salem Collo-Julin sind das Künstlerkollektiv Temporary Services. Auf ihre Einladung hin verfasste der in einem Gefängnis inhaftierte Künstler Angelo eine Broschüre über den Erfindungsreichtum seiner Zellengenossen. Die darin gezeigten Werke reichen von einem Schachspiel aus Toilettenpapier, Tauchsiedern mit elektrischen Anschlüssen aus Büroklammern bis zu einem Würfeltisch aus Pappmachæ.
Warum sich die Westfälische Rundschau nicht auf Nachrichten aus Südwestfalen und aus aller Welt konzentriert, ist mir schleierhaft. Brillant ist sie trotzdem, ihre „Diashow“.
Es wird Jahre dauern, bis der Themenhorizont des iWrap Generator erkundet ist. Die Grundidee besteht darin, aus einem DIN A4- oder A3-Blatt eine Hülle zu falten. Zu welchem Gegenstand, bleibt euch überlassen. Mein Vorschlag ist nicht besonders kreativ, passt hier aber ganz gut rein: die Faltanleitung für das nächste Mixtape. Die Daten: Breite = 11cm – Höhe = 7cm – Dicke = 1,8cm. Jetzt heißt’s üben.
Record Covers by Artists like Josef Albers, Laurie Anderson, Art + Language, Robert Barry, Joseph Beuys, Peter Blake, Barbara Bloom, Carol Bove, Francesco Clemente, R. Crumb, John Currin, Saul Fletcher, Katharina Fritsch, General Idea, Rodney Graham, Henrik Hakansson, Richard Hamilton, Keith Haring, Mike Kelley, Martin Kippenberger, Albert Oehlen, Yoko Ono, Raymond Pettibon, Stephen Prina, Robert Rauschenberg, Gerhard Richter, Andy Warhol und vielen mehr.
Long Playing – Barbara Krakow Gallery – March 26, 2005 – May 4, 2005 – 10 Newbury Street – Boston Massachusetts
Eigentlich war ich auf der Suche nach einem Stuhltänzer. Dabei bin ich dem Sitzstuhltänzer begegnet. Manche Dinge liegen einfach in der Luft (Seite lädt langsam).
In meiner Nahrungsmittelkette standen The Cure noch vor Sonic Youth — neben Bands wie den Smiths, Housemartins, Wall of Voodoo und Bauhaus. Bootlegging war zu jener Zeit wenn nicht das Überflüssigste, was von der einen in die andere Hand wanderte. Trotzdem zählt »The Cure/Live in Ludwigshafen – 5.12.85« bis heute zu meinen Lieblingskassettencovern in jedweder Beziehung.

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Das Artwork ist wohl als Reaktion auf Cures Pornography zu verstehen. Oder fanden wir 15-jährigen etwa Samanthas Titten schön?