Expialidocious

Es ist vor allem die Musik, die »Expialidocious« zum besten Video Mash-Up macht, das mir bis dato begegnet ist. Ein echter Hit. Der australische Künstler Pogo nennt seinen Sound »FairytaleDisneyHop«. Ein gutes Genre, dass er sich da verpasst hat. Ich gebe noch eine Brise Wunder, März und meinetwegen Kuddelmuddelmeister Wevie Stonder dazu. Pogo hat in seinem Clip Mary-Poppins-Schnippsel verwendet. In der Dramaturgie tadellos, mit Augenmaß geschnitten, ganz fein gesetzt und stets im Rhythmus gehalten. Barock, kunterbunt und voller Magie. Und dieses positive Lebensgefühl! Von Krise keine Spur. Zumindest hier.


Pogo – Expialidocious

Der Song steht zum Download bereit: »The track is composed of a sine wave bass, custom drum sequences, and sounds recorded from the Disney film Mary Poppins. Download the MP3 here«.

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7 Antworten auf Expialidocious

    Immer auf der Suche nach dem Flow, begeistern Gregor Maria Schubert und Roland Graffé sich für Trends, Widersprüche und Abseitiges in Kunst, Musik und Medien.

    Machtdose entdeckt, kultiviert, archiviert, und teilt Glanzlichter der Popkultur und persönliche Vorlieben mit allen anderen Träumern, Liebhabern und Neugierigen.