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Der Anfang vom Alltag

Um die Vines soll es hier nicht gehen, war nie meine Band, ihr Video-Podcast zum neuen Album zeigt aber, dass diese Form des Buhlens um Fans in den Chefetagen der Plattenfirmen angekommen ist, damit lässt sich Marketing machen, so zumindest deute ich die professionelle Aufmachung ihres Vines Video Podcast samt der goldenen Schallplatten, die im Hintergrund zu sehen sind. Den Fans wird’s gefallen, trotz ihres ausdruckslosen Mienenspiels vor laufender Kamera.

Endlich Rauhfaser

Nicht jede Werbebotschaft erreicht ihren Empfänger. Wenn ich diese Reklame richtig deute, soll ich wohl gefallen an der Frau, ihrem Hund und dem Drumherum finden. Auf keinen Fall so leben wollen wie der Typ in Rot. Vielleicht gehöre ich auch einfach nicht zur Zielgruppe, ich, der die Verwendung von Rauhfaser und Rauhputz für große Verbrechen hält, Pullunder trägt und bürgerlichen Ritualen frönt. Trotzdem: So geht das nicht!

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Let it be… naked

Über das Sammeln, Sortieren, Verwerten: Nackte auf Plattencovern. 6 von 151 finden sich in meiner Sammlung (spricht das jetzt für eine große Plattensammlung oder latenten Nudismus, wie ihn mir meine Freundin immer unterstellt?). Darunter die Boss-Hog-Platte »Drinkin‘ Lechin‘ & Lyin’« aus dem Jahr 89. Very Pussy Galore Style Album. Habe ein paar MP3s ihres Spätwerks auf der Hog-Boss-Seite gefunden, so zum Erinnern. Ja, ich weiss, Lesen hat hier neuerdings viel mit Hören und Sehen zu tun.

Count me out [MP3]
Dedicated [MP3]
Drive me crazy [MP3]

White Trash aber echt

Jetzt aufräumen mit einem Mythos: Das ’neue‘ White Trash – Erfahrungsbericht bei jetzt.de. Ich war ja erst einmal drin, fands von der Einrichtung ganz nett, Atmosphäre nicht ganz riesig, aber auch nicht schlecht. Letztens aber standen wir davor, und „DJ Hackfleisch“ legte da auf und da wars schon ziemlich schnöselig daher gemacht, mit doofem Türsteherpipapo und so. Weshalb mir der Bericht auch nicht unwahrscheinlich scheint. (via wirres)