Indie Karaoke
Yippie!!! Endlich da: Indie Karaoke, hier vom Wiener Club B72. Gesungen werden darf zu Songs von Fugazi, Pixies, Belle & Sebastian, The Breeders, The Strokes u.v.m. (zum Karaoke-Üben braucht’s den Flash Player Plugin).
Yippie!!! Endlich da: Indie Karaoke, hier vom Wiener Club B72. Gesungen werden darf zu Songs von Fugazi, Pixies, Belle & Sebastian, The Breeders, The Strokes u.v.m. (zum Karaoke-Üben braucht’s den Flash Player Plugin).
Am 12. Februar 2005 veranstaltet das Schauspiel Frankfurt einen internationalen Kongress im Spannungsfeld zwischen Kunst, Wissenschaft und Aktivismus. Das Thema formuliert der Kurator Mathias von Hartz so:
»Ist doch schön hier. Eigentlich. Aber schöner wär’s wenn’s schöner wär. Denn irgendwas läuft ja doch schon seit ner Weile richtig schief. Jetzt müßte man eigentlich auch dagegen sein. Das ist blöd, denn man weiß nicht wie und wogegen. Und Widerstand ist häßlich.«
They must be crazy about record player. The Analogue Audio Association will arrange a big meeting for analog technology at the end of the month. Sounds very interesting. The highlight seems to be the comparison of various record players up to 5000 EUR. See ya in the »Analogue Lounge«
Eigentlich dachte ich, es geht demnächst erst richtig los. Jetzt droht den Internetradios das aus. Warum, erzählt Peer Schader in seinem TAZ-Artikel vom 1. Februar:
Schon gezahlt?
Weil die Musikindustrie mehr Geld für die Zweitverwertung ihrer Songs will, sind plötzlich tausende von Amateurradios im Internet gefährdet
Dazu fällt mir noch folgende Geschichte ein, die sich vor etwa einem Jahr zugetragen haben soll, hier weitergegeben von Dorothea Hahn, Autorin der TAZ, in der Ausgabe vom 05.02.2004.
Die französische Bewegung »Anti-Pub« hat die Schnauze voll von Werbung. Und bekämpft sie, vor allem in der Pariser Metro. Aufhalten lässt sie sich von niemandem – auch nicht von der Polizei
Schönes Beispiel für CJ.

Plakatanzeige der Wirtschaftswoche aus dem Jahr 2002
Im Text ist zu lesen:
Wenn ein Künstler die Werbekampagne des Wirtschaftsmagazins Handelsblatt dergestalt verfremdet, dass neben dem römischen Feldherren Julius Cäsar, dem Kaiser Napoleon und dem einflussreichen Microsoft-Eigentümer, Bill Gates, das Antlitz des größten Gewaltverbrechers der Menschheitsgeschichte, das Adolf Hitlers, hinzugefügt wird, wird einerseits deutlich, wie unverfroren und durchsichtig multinationale Unternehmen (in diesem Fall eine Verlagsgruppe) ihre Konzepte auslegen, andererseits werden die Mechanismen durch Interventionen dieser Art unweigerlich gebrochen.
Natürlich ging es dem Magazin in erster Linie darum, Macht zu demonstrieren. Ihre Inhalte konzentrieren sich im Wesentlichen auf Geld und Wirtschaft, ihre Werbung war jedoch ein offenes Bekenntnis zu Macht und Gewalt. Auf dem großflächig verbreiteten Plakat stand damals zu lesen: »Jede Generation hat ihre Vorbilder«.