Machtdose Webradio No. 2

Die Machtdose gibt es ab heute, wie angekündigt, mit eigener Podcast-/mp3-Kategorie, die dann auch ihren eigenen RSS-Feed hat.

Und hier gleich reingehauen: Machtdose Webradio No. 2 wieder 64Kbps mp3, ca. 58:00 min, (geht auch als Stream). Wieder mit jeder Menge seltsamer Aussprachen, aber wenigstens keine Entschuldigungen drin diesmal. Sonst wie beim letzten Mal: Feedback welcome!


Playlist- und sonstige Links:

Related posts

Schlagwörter: ,

5 Antworten auf Machtdose Webradio No. 2

  1. kellerkind sagt:

    moinmoin, gleich mal schnellschussmeldung: wenn ich die datei über meinen podcast-client (iTunes) runterlade, bekomme ich genau eine musikdatei, die 3:19min. lang ist. ist das absicht? egal. lade ich sie eben so, war aber angefahren…

  2. Roland sagt:

    hmja, liegt vielleicht daran, dass in dem post noch andere mp3s verlinkt waren als das machtdosewebradio. ich habs jetzt mal geändert und hoffe, so ists richtig. edit: genau daran lags, wieder was dazu gelernt, man muss, wenn man einmal in wordpress das posting editiert, dann die enclosures, die über custom fields eingefügt werden,händisch wieder löschen und entsprechend das eigentliche mp3 als enclosure neu einsetzen. jetzt stimmts, wies sein soll.

  3. Gregor sagt:

    Super! Immer dann am schönsten, wenn man viel über die Musik erfährt. Trotzdem ausgewogen, das Infos – keine Infos Verhältnis. Am Mikro könnte man sich auslassen, aber daran wird sich so schnell wohle eh nichts ändern.

  4. Mama sagt:

    Ja, sehr sehr schön wieder. Und deine Redebeiträge haben diesen lustigen Nachtradiosprecher-der-seine-Hörerohren-massieren-möchte-Touch.

  5. franz sagt:

    Wunderbare Fundstücke. Mehr davon!

Immer auf der Suche nach dem Flow, begeistern Gregor Maria Schubert und Roland Graffé sich für Trends, Widersprüche und Abseitiges in Kunst, Musik und Medien.

Machtdose entdeckt, kultiviert, archiviert, und teilt Glanzlichter der Popkultur und persönliche Vorlieben mit allen anderen Träumern, Liebhabern und Neugierigen.

Plattenteller

  • Rokia Traoré - Né So

    Rokia Traoré - Né So Rokia Traoré stammt aus Mali. Ihre Musik ist eine Verbeugung vor den Griots – malische Sänger, die die Tradition der Geschichtenerzähler pflegen und seit Jahrhunderten mündlich weitertragen.

  • Julia Kent - Asperities

    Julia Kent - Asperities Cello-Monotonie und -Melancholie mit viel Drama. Tracktitel wie »Flag of No Country« und »Empty States« sprechen Bände. Antony and the Johnsons und Swans durften bereits von ihrem Können profitieren.

  • Lea Porcelain - Lea Porcelain

    Lea Porcelain EP Das Debüt von Lea Porcelain hat einen ordentlichen Bums. Mehr noch einen Punch. Inspiriert von dunklen Mächten aus den großen Regenstädten dieser Welt.

  • Bersarin Quartett - III

    Bersarin Quartett - III Ambient-Electronica, wie für unsere Zeit gemacht. Als stünde da jemand mit weißer Flagge und schrie: runterkommmen!

  • Sea Moya - Twins

    Sea Moya - Twins Twins ist eine kleine Schatzkiste, zum Mögen, mit Soundteilchen aus aller Herren Länder. Der Computer als Vermittlungsstelle zwischen Psychedelic, Krautrock, Afrobeat und Electronic Funk.

Veranstaltungstipps Rhein-Main