Archiv des Monats: April 2004

  • Vieles verschiedenes

    Manchmal schlendere ich durch die Welt der Weblogs und finde gar nix, ein ander Mal erschlägt es einen fast, so auch diesmal: "Moog" ist ein Dokumentarfilm über die Geschichte des Moog-Synthesizers. Offensichtlich wurden viele Größen der Musik dazu befragt, auf der ... Weiter →

  • Action Figures

    Aufgepasst! Toys for us. Schlank trotz breiter »Hüfte«! Nicht, dass es soweit wäre, aber: Hätte ich Kinder, ich wüsste, womit ich sie ausstatten würde. Besonders der dickbäuchige Basecap-Träger hat's mir angetan (manche wissen vielleicht, warum). Mit ... Weiter →

  • Radio im Fernsehen

    Kai Hawaii war Sänger der Band Extrabreit. Nun gastiert seine Stimme (der Körper fehlt) in einem »neuartigen Format« namens TV.radio. Das Besondere: Es gibt keinen VJ mehr in dieser Show. Die Infos kommen aus einem kleinen Transistor-Radio, das in allen ... Weiter →

  • Vinyl waschen a la Pütz

    Akademiker aller Couleur rätseln über die ultimative Pflegeformel für Vinyl. Jean »der Mann der alles kann« Pütz hat seine ganz eigenen Zutaten. Ihr braucht lediglich eine Plastikschüssel, einen Tropfen handelsübliches Spüli, mehrere Liter ... Weiter →

  • Kill Kill Bill

    Da gibt's nix: Kill Bill war einfach nur Scheiße. Das Spiel holt die wichtigsten Ereignisse noch einmal in Erinnerung (und hält euch hoffentlich von einem Besuch des zweiten Teils ab).

  • ‹kein Betreff›

    Ihr seid Einfaltspinsel und verlasst euch gern auf andere? Euer Geschmack ist billig? Protest war nie euer Ding? Ihr selbst seht in euch einen Nichtsnutz? Vergesst das hier!

  • Rammellzee

    Artikel aus der Berliner Zeitung von Markus Schneider: Pssst! Willst du ein L kaufen? über die HipHop, insbesondere Graffitilegende und "Symbolterroristen" Rammellzee, der mir allerdings bisher völlig unbekannt war, was aber nun gar nichts zu bedeuten hat. In der Printausgabe ... Weiter →

Immer auf der Suche nach dem Flow, begeistern Gregor Maria Schubert und Roland Graffé sich für Trends, Widersprüche und Abseitiges in Kunst, Musik und Medien.

Machtdose entdeckt, kultiviert, archiviert, und teilt Glanzlichter der Popkultur und persönliche Vorlieben mit allen anderen Träumern, Liebhabern und Neugierigen.

Plattenteller

  • Rokia Traoré - Né So

    Rokia Traoré - Né So Rokia Traoré stammt aus Mali. Ihre Musik ist eine Verbeugung vor den Griots – malische Sänger, die die Tradition der Geschichtenerzähler pflegen und seit Jahrhunderten mündlich weitertragen.

  • Julia Kent - Asperities

    Julia Kent - Asperities Cello-Monotonie und -Melancholie mit viel Drama. Tracktitel wie »Flag of No Country« und »Empty States« sprechen Bände. Antony and the Johnsons und Swans durften bereits von ihrem Können profitieren.

  • Lea Porcelain - Lea Porcelain

    Lea Porcelain EP Das Debüt von Lea Porcelain hat einen ordentlichen Bums. Mehr noch einen Punch. Inspiriert von dunklen Mächten aus den großen Regenstädten dieser Welt.

  • Bersarin Quartett - III

    Bersarin Quartett - III Ambient-Electronica, wie für unsere Zeit gemacht. Als stünde da jemand mit weißer Flagge und schrie: runterkommmen!

  • Sea Moya - Twins

    Sea Moya - Twins Twins ist eine kleine Schatzkiste, zum Mögen, mit Soundteilchen aus aller Herren Länder. Der Computer als Vermittlungsstelle zwischen Psychedelic, Krautrock, Afrobeat und Electronic Funk.

Veranstaltungstipps Rhein-Main