Archiv des Jahres: 2011

  • Die besten Alben und besten Tracks 2011

    Gregors No. 1: The Field – Looping State Of Mind (Kompakt / Rough Trade, VÖ: 07.10.2011) Erstaunlich: Der Blick auf Rolands Beschreibung aus 2007 (»Nimm den Loop, walke ihn in alle Richtungen ... Weiter →

  • Die besten Alben 2011 – Plätze 2

    Gregors No. 2: Cut Copy – Zonoscope (Modular Recordings / Rough Trade, VÖ: 11.02.2011) Bin ich denn der einzige Mensch in diesem Land mit einer Cut-Copy-Feder im Hut und Bauchschmuck aus Glasperlen? Liegt ... Weiter →

  • Die besten Alben 2011 – Plätze 3

    Gregors No. 3: Moon Duo - Mazes (Souterrain Transmissions / Rough Trade, VÖ: 01.04.2011) Der völlig überzogene Trend zum Musik beschreiben, das Flächen-Wärme-Space-Gelaber passt ja wohl kaum zum Moon Duo. »Mazes« ... Weiter →

  • Die besten Alben 2011 – Plätze 4

    Gregors No. 4: Hauschka – Salon Des Amateurs (Fatcat / Rough Trade, VÖ: 29.04.2011) Hauschka hier, Hauschka da. Wäre Volker Bertelmann überhaupt hier Dauergast, wenn »Musik 1« nicht mein Leben verändert ... Weiter →

  • Peaking Lights – 936

    Matt produziert, trippig und im Gemüt Laid Back. Besonders schön: die sonnenheiße Wah-Wah-Stimmung.

  • The Miserable Rich – Miss You In The Days

    Die sträflich Unterschätzten aber sicherlich nie Gescheiterten. Nach zwei großartigen Alben nun Album Nummer 3: Miss You In The Days.

  • Die besten Alben 2011 – Plätze 7 bis 5

    Gregors No. 7: Wild Beasts – Smother (Domino / GodToGo, VÖ: 06.05.2011) Das wildeste noch lebende Tier im englischen Kendal ist möglicherweise das Lincolnschaf. Ob schwarz oder weiß ist hier egal. Lammfromm ... Weiter →

Immer auf der Suche nach dem Flow, begeistern Gregor Maria Schubert und Roland Graffé sich für Trends, Widersprüche und Abseitiges in Kunst, Musik und Medien.

Machtdose entdeckt, kultiviert, archiviert, und teilt Glanzlichter der Popkultur und persönliche Vorlieben mit allen anderen Träumern, Liebhabern und Neugierigen.

Plattenteller

  • SOHN - Tremors

    SOHN - Tremors Indie-Electronica, um mal einen alten Begriff zu bemühen, erweitert um Neo-Soul, verfremdeten Gesang und tiefe Basssounds - dazu das perfekte Mischungsverhältnis von Gefühl und Verstand. So gut, wie es im Vorfeld gemacht wurde.

  • Hundreds - Aftermath

    Hundreds - Aftermath Stille Pianokompositionen ergänzt um Streicher und elektronische Spielereien - Hundreds ist aber mehr als das Cover Glauben schenkt, nämlich der Wald bei Tag und Nacht.

  • The War on Drugs - Lost in the Dream

    The War on Drugs - Lost in the Dream Du hörst es und denkst: «Herrgott, was wäre das Leben ohne Musik«. Das dritte Album um Sänger Adam Granduciel ist die Erfüllung eines Hochgefühls. Pfeift auf Modernität!

  • Wild Beasts - Present Tense

    Wild Beasts - Present Tense Ihre Kunst der kleinen Schritte haben die Wild Beasts über nunmehr vier Alben ausgebreitet, gerade so, dass es richtig spannend bleibt. Eine der wichtigsten Bands der Gegenwart.

  • Beck - Morning Phase

    Beck - Morning Phase Hey, es bleibt, wie es ist: Abhängen mit Beck. Regenerative Tiefenentspannung.

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