Archiv des Monats: April 2006

  • Magik Markers & Markers

    Zwei Tipps zum Osterfest. Die Berliner gehen Bitteschön zum 2. Internationalen Graffiti & Hip Hop Film Festival. Die Auswahl reicht von Dokumentar-, Experimental- bis hin zu Spielfilmen aus aller Welt. Das Programm ist, ähem, Bombe. Und die Frankfurt/Offenbach-Fraktion findet ... Weiter →

  • Battle of the Information Age

    Wenn Kalle Lasn, Gründer der berühmt-berüchtigten Adbusters, spricht, dann hört die Welt zu. Am 18. Mai eröffnet er die 11. Internationale Designkonferenz »TYPO Berlin 2006« mit dem Vortrag: »Die Zukunft des Designs«, und ... Weiter →

  • »Love is like a toy, suddenly broken«

    ... Nicht minder daneben: Kurt Cobain in »Smells like teen spirit«-Pose. Make-up und Frisur müsste man mal überarbeiten.

  • Britta – Das schöne Leben

    Britta - Das schöne Leben ergreifend nah am eigenen Leben - Man hört sich selbst singen

  • Record Cover Action Figure

    Irgendwie spaßig, dieser Vinyl-Fetischismus: Plattencover im Volumenmodell. So spontan fällt mir aber kein Cover ein, daß ich gerne in 3D hätte. Vielleicht aus Neugier auf die Umsetzung »Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band« von den Beatles. Das würde dann aber ... Weiter →

  • Van Record Player

    Schon kurios, was es alles gibt, von dem man glaubte, dass es das nicht geben kann. Der Van Record Player hat seine Nadel im Karosserieboden - »put this van on your vinyl disc, and it will play the music for ... Weiter →

  • Subzeichen Aufnäher

    Der Ball, Form des Jahres. Nicht gerade angenehm, wer da gerade alles mit spielt. Die Werbung kommt ohne ihn nicht aus. Auch die Kunst sucht ringsum nach einer Ästhetik des Laufspiels. Fußballfreie Zone? ... Weiter →

Immer auf der Suche nach dem Flow, begeistern Gregor Maria Schubert und Roland Graffé sich für Trends, Widersprüche und Abseitiges in Kunst, Musik und Medien.

Machtdose entdeckt, kultiviert, archiviert, und teilt Glanzlichter der Popkultur und persönliche Vorlieben mit allen anderen Träumern, Liebhabern und Neugierigen.

Plattenteller

  • Rokia Traoré - Né So

    Rokia Traoré - Né So Rokia Traoré stammt aus Mali. Ihre Musik ist eine Verbeugung vor den Griots – malische Sänger, die die Tradition der Geschichtenerzähler pflegen und seit Jahrhunderten mündlich weitertragen.

  • Julia Kent - Asperities

    Julia Kent - Asperities Cello-Monotonie und -Melancholie mit viel Drama. Tracktitel wie »Flag of No Country« und »Empty States« sprechen Bände. Antony and the Johnsons und Swans durften bereits von ihrem Können profitieren.

  • Lea Porcelain - Lea Porcelain

    Lea Porcelain EP Das Debüt von Lea Porcelain hat einen ordentlichen Bums. Mehr noch einen Punch. Inspiriert von dunklen Mächten aus den großen Regenstädten dieser Welt.

  • Bersarin Quartett - III

    Bersarin Quartett - III Ambient-Electronica, wie für unsere Zeit gemacht. Als stünde da jemand mit weißer Flagge und schrie: runterkommmen!

  • Sea Moya - Twins

    Sea Moya - Twins Twins ist eine kleine Schatzkiste, zum Mögen, mit Soundteilchen aus aller Herren Länder. Der Computer als Vermittlungsstelle zwischen Psychedelic, Krautrock, Afrobeat und Electronic Funk.

Veranstaltungstipps Rhein-Main