Archiv des Schlagworts: best of 2014

  • Die besten Alben 2014 – Plätze 1

    sb0114 Sebastians No. 1: Antlers - Familiars (Transgressive / Cooperative / Rough Trade, VÖ: 13.06.2014) Antlers sind die uneingeschränkten Könige der lasziven Melancholie, des divenhaften Schmerzes und umschmeichelnder Trompeten, die die Seele ... Weiter →

  • Die besten Alben 2014 – Plätze 2

    Real Estate: Atlas Sebastians No. 2: Real Estate: Atlas (Domino / GoodToGo, VÖ: 28.02.2014) Diese Platte ist mein Lohn dafür, dass ich alle paar Tage mal bei Pitchfork reinschaue, denn ohne deren hohe ... Weiter →

  • Die besten Alben 2014 – Plätze 4 – 3

    Ja, Panik: Libertatia Sebastians No. 4: Ja, Panik: Libertatia (Staatsakt / Rough Trade, VÖ: 31.01.2014) Ja, Paniks letztes Album erwies sich als »Pornography« der sogenannten Diskurs-Musik (ob Pop oder Rock weiß ich nicht) ... Weiter →

  • Die besten Alben 2014 – Plätze 7 – 5

    Jungle: Jungle Sebastians No. 7: Jungle - Jungle (XL / Beggars / Indigo, VÖ: 11.07.2014) Perfekte Clubbing-Dance-Music im neuen Gay-Style, die unzählige Assoziationen an mindestens zehn Formen synthetischer Musik und mindestens vier Jahrzehnte ... Weiter →

  • Die besten Alben 2014 – Plätze 10 – 8

    Um das musikalische Wow! des Jahres 2014 gebührend zu feiern, gibt es hier wieder den allseits beliebten Poll der Machtdose. Stammleser Sebastian und ich geben im Countdown unsere 10 Lieblingsalben preis. Wie immer also. Zur Einstimmung: Olli Schulz - »Als ... Weiter →

Immer auf der Suche nach dem Flow, begeistern Gregor Maria Schubert und Roland Graffé sich für Trends, Widersprüche und Abseitiges in Kunst, Musik und Medien.

Machtdose entdeckt, kultiviert, archiviert, und teilt Glanzlichter der Popkultur und persönliche Vorlieben mit allen anderen Träumern, Liebhabern und Neugierigen.

Plattenteller

  • Rokia Traoré - Né So

    Rokia Traoré - Né So Rokia Traoré stammt aus Mali. Ihre Musik ist eine Verbeugung vor den Griots – malische Sänger, die die Tradition der Geschichtenerzähler pflegen und seit Jahrhunderten mündlich weitertragen.

  • Julia Kent - Asperities

    Julia Kent - Asperities Cello-Monotonie und -Melancholie mit viel Drama. Tracktitel wie »Flag of No Country« und »Empty States« sprechen Bände. Antony and the Johnsons und Swans durften bereits von ihrem Können profitieren.

  • Lea Porcelain - Lea Porcelain

    Lea Porcelain EP Das Debüt von Lea Porcelain hat einen ordentlichen Bums. Mehr noch einen Punch. Inspiriert von dunklen Mächten aus den großen Regenstädten dieser Welt.

  • Bersarin Quartett - III

    Bersarin Quartett - III Ambient-Electronica, wie für unsere Zeit gemacht. Als stünde da jemand mit weißer Flagge und schrie: runterkommmen!

  • Sea Moya - Twins

    Sea Moya - Twins Twins ist eine kleine Schatzkiste, zum Mögen, mit Soundteilchen aus aller Herren Länder. Der Computer als Vermittlungsstelle zwischen Psychedelic, Krautrock, Afrobeat und Electronic Funk.

Veranstaltungstipps Rhein-Main