Archiv des Monats: Mai 2009

  • Haargesicht

    Haargesicht. Möglicherweise nach einem geglückten Banküberfall. Auch gut fürs High-School-Jahrbuch. click for enlargement (Quelle unbekannt)

  • Rafts

    Ausgangspunkt für die Serie »Raft« des Briten Andy Parker sind unhandliche, überflüssige und ausgemusterte Gegenstände aus dem Keller, gemeinhin auch Sperrmüll genannt. Sessel, Mikrowelle, Matratzen, Tische und Schränke - all das bildet die Vorlage für seine technisch ein wenig dahingeschlampten ... Weiter →

  • Urban Camouflage

    Der subversive Ausdruck, den Militärmode über viele Jahrzehnte hinweg hatte, ist weitgehend verloren gegangen. Das Gros ihrer Träger, die sie zitiert, tut dies heute aus ästhetischem Selbstzweck. Bomberjacken, Militärhosen und Armeehemden sind spätestens seitdem der Mainstream die Trends von Punk, ... Weiter →

  • Freeze!

    Immer noch unschlagbar: Freeze! von Valentin Beinroth und Florian Jenett. War mal Teil meiner Diplomarbeit zum Thema »Kunst am Rande der Legalität«, die ich 2003 geschrieben habe. Jenett und Beinroth haben neulich ihre Homepage gepimpt und endlich gescheite Bilder ins ... Weiter →

  • Junior Boys – Begone Dull Care

    Junior Boys - Begone Dull Care Nicht so groß, wie der Hype sie macht, dennoch sehr viel größer als ein Schlüsselloch.

  • empty space

    Einladung zur Eröffnung am Mittwoch, 06.05.2009 ab 20 Uhr · Mousonturm · Galerie station 79.01 · Frankfurt Zur Ausstellung (und weit darüber hinaus) gibt's jetzt auch eine Homepage: empty space. Gregor Maria Schubert & Ralf Barthelmes: empty space Betty Stürmer & Otaku: DJ ... Weiter →

  • Podcast May 2009

    Hi all, this month we have some special conditions. I was moving right now to a new dwelling and I won't have any internet at home probably for the next six weeks (yeah, this ... Weiter →

Immer auf der Suche nach dem Flow, begeistern Gregor Maria Schubert und Roland Graffé sich für Trends, Widersprüche und Abseitiges in Kunst, Musik und Medien.

Machtdose entdeckt, kultiviert, archiviert, und teilt Glanzlichter der Popkultur und persönliche Vorlieben mit allen anderen Träumern, Liebhabern und Neugierigen.

Plattenteller

  • Rokia Traoré - Né So

    Rokia Traoré - Né So Rokia Traoré stammt aus Mali. Ihre Musik ist eine Verbeugung vor den Griots – malische Sänger, die die Tradition der Geschichtenerzähler pflegen und seit Jahrhunderten mündlich weitertragen.

  • Julia Kent - Asperities

    Julia Kent - Asperities Cello-Monotonie und -Melancholie mit viel Drama. Tracktitel wie »Flag of No Country« und »Empty States« sprechen Bände. Antony and the Johnsons und Swans durften bereits von ihrem Können profitieren.

  • Lea Porcelain - Lea Porcelain

    Lea Porcelain EP Das Debüt von Lea Porcelain hat einen ordentlichen Bums. Mehr noch einen Punch. Inspiriert von dunklen Mächten aus den großen Regenstädten dieser Welt.

  • Bersarin Quartett - III

    Bersarin Quartett - III Ambient-Electronica, wie für unsere Zeit gemacht. Als stünde da jemand mit weißer Flagge und schrie: runterkommmen!

  • Sea Moya - Twins

    Sea Moya - Twins Twins ist eine kleine Schatzkiste, zum Mögen, mit Soundteilchen aus aller Herren Länder. Der Computer als Vermittlungsstelle zwischen Psychedelic, Krautrock, Afrobeat und Electronic Funk.

Veranstaltungstipps Rhein-Main