Archiv des Schlagworts: mixtape

  • Nimm mein Mixtape Babe

    Olli Schulz und sein Hund Marie haben die erste amtliche Mixtape-Hymne geschrieben. Im Grand Hotel Van Cleef gibt's den Song zum Album (»Brichst du mir das Herz, dann brech' ich dir die Beine!«), hier gibt's den Text ohne Musik. unsere ... Weiter →

  • Der Heimaltar

    Die Stereoanlage ist ein Auslaufmodel. Die Zukunft sieht anders aus: die Glotze wird Schaltzentrale, ihr angeschlossen sind gute Boxen und eine Fernbedienung, die über Internet, Sounddateien, eine Online-Videothek und etwa 280 Fernsehprogramme verfügt. Klingt ja eigentlich ganz gut, wenn der ... Weiter →

  • Bootleg Objects

    Wusste ich gar nicht, dass die Bootleg Objects auch online präsentiert werden. Hab ich mit Gregor, der die Jungs kennt, in Berlin bestaunen dürfen.

  • PC-Tapedeck

    Vergeßt doch langweilige Mp3-Player und -Recorder, hier kommt Plusdeck, which enables all the Cassette Deck's function on PC..

  • Klaus Walter über das Mixtape als Mitteilung der Seele

    Bevor ich's vergesse: Die Mixkassetten-Ausstellung gastiert derzeit in Frankfurt. Nach Hamburg, Bremen, etc. zieht es das Institut für Volkskunde der Universität Hamburg nun mit seiner Sammlung ins Hessische. Kassettengeschichten Rhein-Main. Neben diversen Tapes gibt es die Mixerzeuger selbst zu sehen. ... Weiter →

  • Fast Pacmax

    Googlehupfen !!! - Me and Giuliani down by the school yard (Warp) The Juan MacLean - Give me every little thing (DFA) LCD Soundsystem - Losing my edge (Output) The Rapture - I need your love (Motor) Peaches - Operate (Kitty-Yo) Zoot Woman - Hope in ... Weiter →

  • Man lernt eben nie aus.

    Kassettentonbandgerät "Minett", 1976 für damals 525,- Ostmark, zu sehen beim Ostblog.

Immer auf der Suche nach dem Flow, begeistern Gregor Maria Schubert und Roland Graffé sich für Trends, Widersprüche und Abseitiges in Kunst, Musik und Medien.

Machtdose entdeckt, kultiviert, archiviert, und teilt Glanzlichter der Popkultur und persönliche Vorlieben mit allen anderen Träumern, Liebhabern und Neugierigen.

Plattenteller

  • Rokia Traoré - Né So

    Rokia Traoré - Né So Rokia Traoré stammt aus Mali. Ihre Musik ist eine Verbeugung vor den Griots – malische Sänger, die die Tradition der Geschichtenerzähler pflegen und seit Jahrhunderten mündlich weitertragen.

  • Julia Kent - Asperities

    Julia Kent - Asperities Cello-Monotonie und -Melancholie mit viel Drama. Tracktitel wie »Flag of No Country« und »Empty States« sprechen Bände. Antony and the Johnsons und Swans durften bereits von ihrem Können profitieren.

  • Lea Porcelain - Lea Porcelain

    Lea Porcelain EP Das Debüt von Lea Porcelain hat einen ordentlichen Bums. Mehr noch einen Punch. Inspiriert von dunklen Mächten aus den großen Regenstädten dieser Welt.

  • Bersarin Quartett - III

    Bersarin Quartett - III Ambient-Electronica, wie für unsere Zeit gemacht. Als stünde da jemand mit weißer Flagge und schrie: runterkommmen!

  • Sea Moya - Twins

    Sea Moya - Twins Twins ist eine kleine Schatzkiste, zum Mögen, mit Soundteilchen aus aller Herren Länder. Der Computer als Vermittlungsstelle zwischen Psychedelic, Krautrock, Afrobeat und Electronic Funk.

Veranstaltungstipps Rhein-Main