Them Thangs
Sieht aus wie hingerotzt: der Fotoblog von Justin Blyth. Sex, Crime, Rock’n’Roll, Tattoos, Music, Drugs & Cars. Schön durcheinander und alles was geht, querbeet. Mit großem Gespür für Raum und Zeit. Dafür gibt’s ein Ausrufezeichen!


Sieht aus wie hingerotzt: der Fotoblog von Justin Blyth. Sex, Crime, Rock’n’Roll, Tattoos, Music, Drugs & Cars. Schön durcheinander und alles was geht, querbeet. Mit großem Gespür für Raum und Zeit. Dafür gibt’s ein Ausrufezeichen!


Maniküre, Wein, fabelhafte Musik und ein Raum, der nach außen strahlt – am Samstag, den 10.10.09 um Punkt achtzehn Uhr dreißig wird der neue Projektraum und Schönheitssalon Nagellack mit einem Paukenschlag enthüllt. Durch das Schaufenster zu sehen und auf dem Bürgersteig der Kurt-Schumacher-Straße 2 zu hören: Dyko. Vielleicht kennt ihn noch jemand von meiner Happy-Lotto-Compilation, die hier vor drei Jahren herausgehauen wurde. Der Mann hat sich seither konstant oben gehalten, von Melbourne bis Moskau und Tel Aviv so ziemlich alles gerockt, was breite Schultern hat und kürzlich die Single »In Ordnung« auf seinem eigenen Label »Ordnungsamt Records« veröffentlicht. Nach unzähligen Auftritten rund um die Welt spielt Dyko nun endlich mal wieder in Frankfurt und präsentiert in einem nicht ganz gewöhnlichen Schönheitssalon seine neue Single. Eingeladen sind alle Neugierigen.

Nagellack Eröffnung · Samstag, 10.10.2009 um 18.30 Uhr · Kurt-Schumacher-Straße 2 · Frankfurt
Robyn Cumming, Toronto-based photographer.
»The series is titled Lady Things and each one is just that, a sort of feminine entity that hovers between a lady and a creature or even an object. I wanted to create something that acted more like a vessel within and upon which I could layer various iconic projections of the feminine.« (Cumming, 2008)

Robyn Cumming – Lady Things
Perfekt! Timing, Dramaturgie, Pointe, Regie & Gestaltung par excellence. Canal+ wirbt für sich und sein Programm und landet damit einen coup de maître:
Kristian Hammerstad, Illustrator from Oslo. Horror, Punk, 60’s und Pop Art im Mash Up.

Copyright 2009 Kristian Hammerstad. All rights reserved.
[EDIT] »Hamburger am Turm« lebt, es lebe der Hamburger am Turm – Triumph des Burgerwillens.
Nur gut, dass der Flashmob gerade sein Comeback feiert. Am Samstag geht es um nicht mehr als um die Rettung einer legendären Frankfurter Nachtschwärmer-Institution, der Imbissbude am Eschersheimer Turm. Die Stadt will »Hamburger am Turm« bereits im November schließen lassen. Damit die schäbigen paar Quadratmeter Rasen werden können. Der Protestaufruf im Wortlaut (via Facebook):
Eines steht fest: »Hamburger am Turm« ist eine bunt leuchtende, belebende Institution in der nächtlichen Stadtmitte – die viele von uns aus unterschiedlichsten guten Gründen für erhalteswert halten.
Wir sind für ein urbanes, lebendiges, buntes Frankfurt! Deshalb wollen wir unseren »Hamburger am Turm« erhalten und setzten am Samstag ein erstes spontanes Zeichen und treffen uns dort um 21 Uhr auf einen Burger und ein Bierchen! – Mal sehen was darauß wird, bitte ladet auch alle Eure Freunde ein!!
Weiterführende Links: »Streit um »Hamburger am Turm – Titanic will Imbissbude retten« von Claudia Michels und Stefan Behr und »Burger statt Blickachsen« von Stefan Behr.
Samstag, 10. Oktober 2009 um 21 Uhr · Gastgeber: Hamburger am Turm · Art: Anliegen – Protest · Eschersheimer Turm · Frankfurt