Archiv des Monats: Juli 2005

  • for relaxing time

    Heute im Park Hyatt Tokyo gewesen. Von halb zwölf bis zwölf. Ein wunderbarer Platz zum resümieren. Im 52. Stockwerk Platz genommen, am Ende des Korridors, in der New York Bar. Ein ganz kleiner Vogel ist man da oben. Unter ihm ... Weiter →

  • teeth and smile

    Zehn, in loser Reihenfolge aufgelistete Scheinbarbehauptungen (oder: kurz gefasste Langzeitbeobachtungen): Japaner haben schiefe Zähne. In Tokyo gibt es mehr Regenschirme als Regentropfen. Nicht jeder Japaner arbeitet rund um die Uhr, aber: die Japaner arbeiten rund um die Uhr. Japanische Fußgänger ... Weiter →

  • Pop is an attitude, it’s not a style

    Meist geht ja Scheiße aussehen und scheiß Musik machen beim Älterwerden Hand in Hand. New Order bilden da eine Ausnahme. Wahrscheinlich ist niemandem klar, wie das Äußerliche zum Klanglichen gekommen ist. Jedenfalls gehören New Order zu den größten Popbands der ... Weiter →

  • Machtdose Webradio No. 2

    Die Machtdose gibt es ab heute, wie angekündigt, mit eigener Podcast-/mp3-Kategorie, die dann auch ihren eigenen RSS-Feed hat. Und hier gleich reingehauen: Machtdose Webradio No. 2 wieder 64Kbps mp3, ca. 58:00 min, (geht auch als Stream). Wieder mit jeder Menge seltsamer ... Weiter →

  • Fuji Rock Festival 2005

    Heute beginnt das größte Musik-Open-Air Japans. Kostenpunkt: Â¥38,000 = 278.992 EUR für den Drei-Tage-Festivalpass. Ich kann euch sagen: ich wär' gern dabei. Statt meiner kommen Primal Scream, New Order, Dinosaur JR., Beck, Kaiser Chiefs (neben Louis XIV mein Tokyo Soundtrack), ... Weiter →

  • die Katzen

    Katzenweibchen Ich weiß nicht genau, was es ist. Wir nennen sie nur »die Katzen«. Ihr bevorzugtes Verbreitungsgebiet ist Shibuya. Äußere Merkmale: Fußmattenhaare, monochromierter Kopf, Höhensonnenendstufenbräune, die Katzenmännchen tragen Trikotshirts, maschinenzerissene Jeans, Nietengürtel und fersenfreie, ... Weiter →

  • Protestboys

    Vermischtes: Playboy Japan / Juli 2005. Titelthema: 50 Protestsongklassiker. Mein erster Gedanke: »Schuster, bleib bei deinen Leisten«. ProtestboyClick to enlarge

Immer auf der Suche nach dem Flow, begeistern Gregor Maria Schubert und Roland Graffé sich für Trends, Widersprüche und Abseitiges in Kunst, Musik und Medien.

Machtdose entdeckt, kultiviert, archiviert, und teilt Glanzlichter der Popkultur und persönliche Vorlieben mit allen anderen Träumern, Liebhabern und Neugierigen.

Plattenteller

  • Rokia Traoré - Né So

    Rokia Traoré - Né So Rokia Traoré stammt aus Mali. Ihre Musik ist eine Verbeugung vor den Griots – malische Sänger, die die Tradition der Geschichtenerzähler pflegen und seit Jahrhunderten mündlich weitertragen.

  • Julia Kent - Asperities

    Julia Kent - Asperities Cello-Monotonie und -Melancholie mit viel Drama. Tracktitel wie »Flag of No Country« und »Empty States« sprechen Bände. Antony and the Johnsons und Swans durften bereits von ihrem Können profitieren.

  • Lea Porcelain - Lea Porcelain

    Lea Porcelain EP Das Debüt von Lea Porcelain hat einen ordentlichen Bums. Mehr noch einen Punch. Inspiriert von dunklen Mächten aus den großen Regenstädten dieser Welt.

  • Bersarin Quartett - III

    Bersarin Quartett - III Ambient-Electronica, wie für unsere Zeit gemacht. Als stünde da jemand mit weißer Flagge und schrie: runterkommmen!

  • Sea Moya - Twins

    Sea Moya - Twins Twins ist eine kleine Schatzkiste, zum Mögen, mit Soundteilchen aus aller Herren Länder. Der Computer als Vermittlungsstelle zwischen Psychedelic, Krautrock, Afrobeat und Electronic Funk.

Veranstaltungstipps Rhein-Main