SZ mixtape und musikindustrieller komplex
Andrian Kraye in der SZ: Hey Alte, hastema ein Mixtape – [Zitat und Link entfernt wg. LSR – Edit roland]
Andrian Kraye in der SZ: Hey Alte, hastema ein Mixtape – [Zitat und Link entfernt wg. LSR – Edit roland]
Seit dem 26.08. ist Radio X auch über die 91,8 FM zu empfangen. Dahinter versteckt sich allerdings keine Verbesserung der Frequenzsituation, vielmehr handelt es sich um ein Zugeständnis der Landesmedienanstalt, die überraschend beschlossen hat, uns die 101,4 MHz zu nehmen. Wir haben es also lediglich mit einer Übergangssituation zu tun. Ab dem 11. September könnt Ihr Radio X nämlich nur noch über die 91,8 MHz empfangen. Die Entwicklung ist also nicht besonders erfreulich, da die neue Frequenz nur mit 100 Watt (statt ursprünglich 200 Watt) senden wird und zu befürchten ist, dass wir an Reichweite verlieren. Im Fachjargon heißt das »Optimierung des UKW-Spektrums im Rhein-Main-Gebiet«, man müsste ergänzend hinzufügen: »Die Kleinen hängt man, und die Großen lässt man laufen«
Eine Untersuchung im Auftrag der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk hat ergeben, dass nichtkommerzielle Lokalradios gehört werden. Zwar ist die Studie bereits in die Jahre gekommen (der Reader ist 2001 über die »Schriftenreihe der LPR Hessen« veröffentlicht worden), an der gegenwärtigen Situation dürfte sich jedoch wenig geändert haben. Die Kurzfassung der Studie bekommt man über die Homepage der LPR. Eine aktualisierte Image- und Akzeptanzuntersuchung wird es so schnell nicht geben. Zunächst muss erst mal über die Zukunft der Lokalradios entschieden werden, da die Lizenzverträge 2006 auslaufen.
Nach Abzug aller Übertreibungen bleibt am Ende noch immer die Überzeugung, dass Frankfurts großartigster Ort dunkler Vergnügungen gerade in Flussnähe zu finden ist. Die Rollschuhbahn dürfte sogar das Aufregendste sein, was diese Stadt in den letzten Jahren hervorgebracht hat. Zwar pilgern am Wochenende ohnehin etwa drei Millionen Menschen Richtung Museumsuferfest, trotzdem empfehle ich einen Besuch der Blok Party. HipHop meets Skate’n’Roll meets Documentaries. Wer kann, kommt auf vier Rädern. Für alle anderen gilt: Vor Ort kann man die Dinger auch ausleihen.
Das Programm:
GRANDMOTHER`S FLASH & THE FANTASTIC DYKES
POLYMATIC
LE MEUF ( COMME IN SAMURAI )
JEE-NICE ( ANATTITUDE)
STEF THE CAT ( PUSH IT )
19-21 Uhr HipHop-Dokumentarfilme:
• »Nobody knows my name« (USA/1999/58`)
• »Nymesis«, »P-Star und »Blind Fury« (USA/GER/2005/12`/30`/11`)
• »Rock it« (Germany/2005/2.40`)
Freitag, 26.8.2005 – ab 18 Uhr – Rollschuhbahn am Main – Frankfurt
Ich habe es noch nicht ganz verstanden, gehe aber trotzdem hin. Freitag und Samstag wird gerockt, obwohl ich ein Festival für elektronische Popkultur besuche, mich dort eigentlich auch richtig aufgehoben fühle. Wahrscheinlich geht das gerade vielen so. Sind eben super, diese ganzen verdammten Boygroups.
(der FFM-Support steigt im Panoramahaus: 12 x 672)
Oddmusic.com is for anyone interested in unique, unusual, ethnic, or experimental music and instruments. So whether you play stalagmites in a cave, the kaval, bow telegraph wires across the Nullarbor Plain, twist electrons by circuit bending, call whales on a Waterphone, or just love listening, this site is for you.
starring Gas Tank Orchestra, Samchillian Tip Tip Tip Cheeepeeeee, Amazing Pencilina u.v.m.
Ganz sicher keine Schnapsidee: Peterson Beer Bottle Organ. Anspieltipp: »Star Wars«.