Archiv des Schlagworts: plattenkritik

  • Schneider TM

    Drei Anmerkungen vorneweg: 1. Schneider TM sind jetzt zu zweit. Michael Beckett alias KPT.Michi.gan, der ohnehin schon seit Jahren an der Seite von Dirk Dresselhaus steht und spielt, ist nun ranggleiches Mitglied. 2. Die vielen Reisen rund um die ... Weiter →

  • Chorerfahrung

    Macht Chormusik glücklich? Gesang soll die allgemeine Leistungsfähigkeit des Körpers, seine Abwehrkräfte und nicht zuletzt das Selbstbewusstsein fördern. Singende Menschen sind gelassener, belastbarer, zufriedener, haben ein gesundes Selbstvertrauen und häufig gute Laune. Erdmöbels »Lied über ... Weiter →

  • Amos gegen den Rest der Welt

    Amos Gut möglich, dass ein Großteil der Bevölkerung gegenwärtig überhaupt nicht mitbekommt, wer Amos ist. Seine Single und sein Album könnten geradeheraus an uns vorbeiziehen, ohne groß Eindruck zu schinden. So ganz verstehen würde ... Weiter →

  • Huss

    Hatte in der Schulzeit einen Kumpel, der mir recht clever erschien, einer der ersten dieser Spezies. Tauschte mit ihm Mix-Kassetten aus. Sein »Original-Hussi-Special-Mix« steht bei mir noch im Medienregal: Joe Jackson, Sam Brown, ... Weiter →

  • Baby Rock Records

    Ich dachte erst, es wäre ein Scherz, etwas für durchgeknallte Fans von Radiohead. Aber nein, aber nein, der Titel hält, was er verspricht. Baby Rock Records transforms timeless rock songs into beautiful instrumental lullabies. Richtig, Glockenspiel, Vibraphon und Harfe ... Weiter →

  • The Knife

    Mitte Mai, Zeit für einen kleinen Musik-Rückblick. Der Jahrhundert-Jahrgang aus dem letzten Jahr steckt mir noch im Magen, also, Bälle flach halten und hoffen, dass die ein oder andere Neuerscheinung jene Euphorie auszulösen ... Weiter →

  • Vier Frühjahrsplatten

    Vier Platten diesen Frühjahrs, über die nichts mehr gesagt werden müsste, weil eh schon alles dazu gesagt wurde, über die ich jetzt trotzdem und auch gerade deswegen spreche: Zum Beispiel Blumfeld und ... Weiter →

Immer auf der Suche nach dem Flow, begeistern Gregor Maria Schubert und Roland Graffé sich für Trends, Widersprüche und Abseitiges in Kunst, Musik und Medien.

Machtdose entdeckt, kultiviert, archiviert, und teilt Glanzlichter der Popkultur und persönliche Vorlieben mit allen anderen Träumern, Liebhabern und Neugierigen.