Studio One Story
Ich mag Soul Jazz Records. Als Spätgeborener bekomme ich durch sie Musik herangetragen, die unter anderen Umständen unwiderruflich verloren gegangen wäre. In den letzten zwei Jahren hat Soul Jazz fünf Longplayer veröffentlicht und uns die Türen geöffnet zu einem der größten Reggae-Archive der Welt: Studio One aus Jamaika. Der Gipfel des Eisbergs ist vor wenigen Wochen mit der Studio One Story erklommen worden. Der herkömmlichen CD liegt eine DVD bei, die mit insgesamt knapp vier Stunden Material die Geschichte des Labels eindrucksvoll dokumentiert (Ich behaupte mal, dass mit dem Aufkommen der DVD noch viele schöne Sachen auf uns zukommen). Der Unwissende kann nach der Sichtung der raren Aufnahmen im Freundeskreis guten Mutes behaupten, er wäre dabei gewesen. Außerdem gibt’s (für ein Label) ungewöhnlich viel Infos in Form textreicher Booklets.
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Wie es wohl den Nixen und Wassergeistern ergeht, wenn wochen- ja monatelang ein Eispanzer Fjorde und Seen umschließt? Nun ist freilich die Existenz solcher Fabelwesen mehr als fraglich und aus wissenschaftlicher Sicht höchst zweifelhaft. Doch nehmen wir einmal an es gäbe sie, welche Wahrnehmung wäre ihnen zueigen. Eine Frage, die sich Ola Flà¸ttum vielleicht nicht stellte, aber dessen neues Album Star Is Just A Sun eine faszinierende Antwort liefert.
Das ultimative Label für Primitive Rock’n’Roll, Gospel Blues Trash und Feedback Fuzz Garage Punk ist
Die Machtdose hat den Kram gespielt, und zwar nicht zu knapp. Sechzig Minuten lang haben wir unsere Mission erfüllt. Dabei galt’s, seriös zu bleiben und nicht die Nerven zu verlieren. Der Kern der Sendung kreiste um die Veröffentlichungen der letzten beiden Jahre die da wären: Reverend Beat-Man, 